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Der VW up! – Aufbruch in eine neue Kleinwagen-Ära bei Volkswagen – 1. September, 2011

Ein echter Volkswagen soll er werden, der neue VW up!. Ende des Jahres 2011 feiert der neue Kleinwagen von VW die offizielle Einführung. Kurz zuvor wird er auf der Internationalen Automobil Ausstellung, kurz IAA, vorgestellt. Somit gehört der up! zu den wichtigsten VW Neuwagen im Jahr 2011.

Momentan geizt Volkswagen allerdings noch mit den Informationen. Aber etwas gab VW schon preis, so liegt der Startpreis für den neuen VW up! zum Beispiel bei 9.500 Euro. Darüber hinaus gibt es drei unterschiedliche Ausstattungsvarianten (take up!, move up! und high up!). Zur Serienausstattung des neuen Kleinwagens gehört unter anderem ABS, ESP und Frontairbags. Klingt erst mal sehr gewöhnlich, aber zeigt auch, dass der up! keine umfangreiche Serienausstattung haben wird. Allerdings bietet VW als optionale Ausstattung das City-Notbremssystem an, dieses funktioniert ähnlich wie beim Ford Focus. Das System beobachtet den Verkehr vor dem eigenen Fahrzeug und erkennt eine drohende Kollision.

Der neue VW up!

Zur Individualisierung des VW up! stehen sogenannte up! boxes zur Verfügung. Diese lassen sich hinzuwählen und auf die eigenen Wünsche anpassen. So gibt es die „kid box“, „city box“ und „travel box“.
Ein Familienauto ist der 3,54 m lange, 1,64 m breite und 1,48 m hohe VW up! allerdings nicht. Er kommt auf ein Kofferraumvolumen von lediglich 251 Litern und lässt sich nur auf 951 Liter erhöhen.

Unter der Haube wird der VW up! fast ausschließlich Benziner haben, nur ergänzt durch einen LPG-Motor. Die Leistung liegt hier bei 44 kW (60 PS), 55 kW (75 PS) und 50 kW (68 PS). Der umweltfreundlichste Motor kommt auf einen Verbrauch von 4,2 Litern und CO2 Emissionen unter 100 g/km. Die Erdgas Variante in Kombination mit der BlueMotion Technologie schafft es sogar auf 79 g/km.

Noch ein Stück umweltfreundlicher wird es im Jahr 2013, dort wie das Elektroauto passend zum up! eingeführt. Der sogenannte E-Up steht also schon in den Startlöchern.

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Eines der wichtigsten automobilen Jubiläen 2011 – 35 Jahre VW Golf! – 22. August, 2011

VW gehört in Deutschland zu den absoluten Kultmarken und zwar nicht nur im Bereich der Automobile, sondern generell. Deutschland kann stolz sein auf diesen Autohersteller, der schon seit Jahrzehnten zu den angesehendsten Unternehmen gehört. Sowohl Arbeitnehmer als auch Käufer zeigen sich zufrieden mit den Leistungen und Angeboten des Wolfsburger Konzerns.

VW feiert nun 35-jährigen Geburtstag. Dabei geht es nicht um irgendein Modell. es geht um das Vorzeigemodell, um das Modell, das eine treue Fangemeinde hat und das bei Jung und Alt in der ganzen Welt beliebt und berühmt ist. Es geht um den VW Golf.

Einer der vielen legendären "Gölfe" - der GTI Pirelli

 

Zum Jubiläum bringt das Wolfsburger Unternehmen einen Geburstags-Golf heraus. Dieses Gefährt bietet im Gegensatz zum normalen GTI 25 Pferdestärken mehr. Ein echter Bulle also. Außerdem liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 247 KMH. Sein Leistungsgewicht liegt bei über sechs Kilo pro Pferdestärke. Sie können richtig hören, wie stolz der neue GTI die Landstraße entlangfährt. Es ist ein echter Genuss für jeden Fan von Volkswagen. Ein absolutes Muss für jeden, der diese Gefährte liebt und der einen Sinn für Niveau hat. Achten Sie auf dieses Auto, wenn Sie demnächst ein Auto kaufen wollen.

Die Historie von Volkswagen ist eine ganz besondere. Die Historie des VW Golf erst recht. Der VW Golf ist ein Stück Geschichte und begeistert Fans von Autos und des Motorsport auf der ganzen Welt. Dies zeigt sich insbesondere durch die etlichen Fantreffen, die regelmäßig stattfingen. Dort wird der einzigartigen Marke gehuldigt. Die Besitzer der Autos treffen sich dort, um ihre bearbeiteten Exemplare zu zeigen. Die Treffen zeichnen sich aus durch ausgelassene Stimmung, gute Musik und die röhrenden Motoren, die präsentiert werden. Die Besitzer können stolz darauf sein, solch imposante Exemplare zu besitzen.

Feiern Sie einfach mit wenn der VW Golf seinen 35-jährigen Geburtstag feiert. Teilen Sie die Freude mit einer der tollsten und beliebtesten Marken weltweit. Und wenn Sie selbst einen Golf besitzen, dann fällt das Feiern direkt leichter.

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Die Großen der Branche: Carl H. Hahn (Volkswagen AG) – 8. Februar, 2011

Mit dem Namen von Carl H. Hahn ist die Geschichte der Volkswagen AG in den 80er und 90er Jahren eng verbunden. Er baute u.a. das Geschäft von VW in den USA und China weiter aus und initiierte die Expansion des Konzerns in Richtung Seat und Skoda.

Wolfsburg, USA, China - Carl H. Hahn trieb die internationale Expansion von VW in den 80er Jahren voran

Wolfsburg, USA, China - Carl H. Hahn trieb die internationale Expansion von VW in den 80er Jahren voran

Der 1926 geborene Sohn des Automobilmanagers Carl Hahn sen. begann seine Laufbahn als Assistent des VW Chefs Heinrich Nordhoff. Nach einer Station als Leiter Export wechselte er in die USA, wo er Ende der 50er Jahre den Absatz von VW Käfer und VW Bus maßgeblich ankurbeln konnte. Im Jahr 1972 wechselte Hahn zu Continental AG, von wo er nach 10 Jahren zu Volkswagen zurückkehrte. In seiner Amtszeit als VW Vorstandsvorsitzender wurde die Palette der VW-Modelle stark ausgebaut. Erfolgreiche Modelle dieser Zeit waren neben dem VW Golf 1 und 2 auch der VW Polo, der VW Jetta und der VW Passat.

In einer für europäische Autohersteller schwierigen Zeit konnte VW seine Position in den USA behaupten, was u.a. auf die Initiative von Carl H. Hahn zurückzuführen ist. Hersteller wie Fiat oder Renault hingegen mussten sich in den 80er Jahren aufgrund des Drucks von Herstellern wie Toyota und Honda aus Nordamerika zurückziehen.

Zu den Meilensteinen der Amtszeit von Carl H. Hahn bei Volkswagen zählen die Übernahme der Marken Seat und Skoda und deren anfängliche Eingliederung in den VW Konzern sowie der Aufbau des VW Engagements in China. Das erste in China gefertigte Modell eines deutschen Autoherstellers war der VW Santana. Auch engagierte sich VW unter Carl H. Hahn nach dem Fall der Mauer in Ostdeutschland und startete Kooperationen mit Ford (Südamerika) und Toyota (Europa) im Bereich Pick-Ups.

Der Ausbau der VW Modellpalette sowie die weltweite Expansion des Konzerns unter Carl Hahn resultierte in einem deutlichen Umsatzwachstum. Volkswagen konnte sich innerhalb kurzer zeit von Position 5 zur Nummer 1 der Autobauer in Europa entwickeln. Gleichzeitig expoldierten jedoch die Kosten in den Bereichen Entwicklung und Produktion bei der VW AG. Vor diesem Hintegrund wechselte Carl H. Hahn nach 11 Jahren in den Aufsichtsrat der Volkswagen AG. Sein Nachfolger als VW Vorstandsvorsitzender wurde Ferdinand Piech, der zuvor das Amt bei Audi innehatte.

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Die Großen der Branche: Heinrich Nordhoff (Volkswagen AG) – 16. Januar, 2011

Eine der wichtigsten Persönlichkeiten der deutschen Automobilgeschichte der Nachkriegszeit  ist zweifellos Heinrich Nordhoff. Nordhoff prägte die Entwicklung des VW Konzerns in den 50er und 60er Jahren zu einem der bedeutendsten Automobilhersteller der Welt.

Heinrich Nordhoff

Der Herr der VW Käfer - VW Chef Heinrich Nordhoff

Nordhoff studierte in Berlin Maschinenbau und sammelte bei BMW im Bereich Flugzeugmotoren und General Motors erste berufliche Erfahrungen. Bei GM bzw. Opel war er u.a. für die Kundendienst-Dokumente zuständig und bildete sich im Rahmen eines USA Aufenthaltes u.a. im Thema der Produktion weiter. Ende er 30er Jahre bekleidete Heinrich Nordhoff einen Vorstandsposten bei Opel. Nach Kriegsende wechselte er von Opel zu Volkswagen nach Wolfsburg und trat im neuen VW-Werk im Jahr 1947 seinen Dienst als Generaldirektor an. Zwischen 1948 und 1968 entwickelte sich das VW-Stammwerk zur umsatzstärksten Autobil-Produktionsstätte weltweit. Nordhoff intitiierte u.a. den Bau von Volkswagen Fabriken in Brasilien (VW do Brasil) und in Südafrika.

In der Ära Heinrich Nordhoffs war der VW Käfer das richtungsweisende Modell des Komzerns. Zwar basierte dessen Konzept auf schon in den 30er Jahren entwickelten Konstruktionen, u.a.  im Bereich Motor und Karosserie, jedoch konnte sich der Käfer lange Zeit gegen seine frontgetriebenen und mit Reihenmotor ausgestatteten Wettbewerber anderer Hersteller durchsetzen. Auch der VW Typ 3 und der VW Typ 4 waren Erfolgsmodelle, die unter der Regie von Heinrich Nordhoff entwickelt wurden.  Der erste VW mit Frontantrieb und wassergekühltem Motor unter Nordhoff war der durch NSU entwickelte VW K70. Damit legte der VW Chef den Grundstein für den späteren Erfolg von VW Passat und VW Golf.

Heinrich Nordhoff verstarb mit 69 Jahren im Jahre 1968. Sein Nachfolger an der VW Spitze wurde Kurt Lotz.

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Autotechnik von A bis Z: M wie BMW M GmbH – 30. Dezember, 2010

Mit dem Buchstaben “M” sind in der Auto-Szene Fahrzeuge der BMW M GmbH eng verbunden – vom legendären BMW M1 über den Dauerbrenner BMW M3 bis zum Kraftpaket BMW M5.

Die BMW M GmbH ist eine Tochtergesellschaft der BMW AG mit Firmensitz München, die sich mit Entwicklung und Fertigung von leistungsgesteigerten Modellen aus der BMW Modellpalette befasst. Mit der M GmbH verfolgt BMW eine ähnliche Strategie wie VW mit “Volkswagen R” (die u.a. den VW Golf R32 entwickelte) oder Audi mit der “Quattro GmbH” (verantwortlich z.B. für den “Ur-Quattro”).

Legendäres BMW "Art Car": Von Frank Stella bemalter BMW 3.0 CSL

Legendäres BMW "Art Car": Von Frank Stella bemalter BMW 3.0 CSL

Ihren Anfang erlebte die BMW M GmbH in den frühen 70er Jahren. Gemeinsam mit dem BMW-Veredler “Alpina” entwickelte man den BMW 3.0 CSL. Dieser auf Basis des BMW E9 gebaute Sportwagen bestach u.a. durch seine deutliche Gewichtsreduktion.  Zu dieser Zeit hegte BMW Ambitionen zu einem Einstieg in den Sportwagen-Markt bzw. den Motorsport, der seinerzeit von italienischen Marken wie Ferrari, Maserati oder Lamborghini dominiert wurde. Nachdem BMW in den 70er Jahren zunächst erfolglos mit Lamborghini kooperiert hatte entschied man sich, sportliche Modelle zukünftig in Eigenentwicklung zu planen und zu produzieren. Demzufolge wurde in München die “BMW Motorsport GmbH” gegründet, die die sportlichen Aktivitäten von BMW koordinierte und entsprechende Fahrzeuge entwickelte. IM Jahr 1992 wurde der bis dahin eigenständige Geschäftsbereich “BMW Individual” mit der Motorsport GmbH verschmolzen; das gemeinsame Unternehmen erhielt im Jahr 1993 den Namen “BMW M GmbH”.

Zu den bekannten und erfolgreichen Fahrzeugen der BMW M GmbH gehört neben dem erwähnten 3.0 CSL, der im Tourenwagen-Sport erfolgreich war, und dem BMW 2002, der als Turbo bei Rallyes an den Strat ging, vor allem der BMW M1. Der BMW M1 wurde 1978 vorgestellt und sollte vor allem im Motorsport eingesetzt werden. Um die Richtlinien der Homologation zu erfüllen wurden neben den Rennfahrzeugen auch 450 straßenzugelassene Modelle produziert.Darüber hinaus war der BMW M3, die Renn-Version des 3er BMW der Baureihen e30, e36, e46 und e60, u.a. sehr erfolgreich im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM), als großer Widersacher des Mercedes 190 2.3 16V.

Die BMW M GmbH war zudem als Motoren-Entwickler für BMW in der Formel 1 tätig. Das von BMW ausgestattete Brabham Team erhielt 1982 zum ersten Mal einen Turbo Motor aus München und konnte bereits ein Jahr später den Titel in der Formel 1 feiern. Champion im Brabham BMW war der Brasilianer Nelson Piquet.

Eine Tradition der BMW M GmbH ist die Umsetzung so genannter “Art Cars”. Namhafte internationale Künstler sorgen dazu für die äußere Gestaltung der Karosserie. Bekannt wurde u.a. die am 24 Stunden Rennen von Le Mans teilnehmenden BMW M1, die von den US-Künstlern Roy Lichtenstein und Andy Warhol gestaltet wurden.

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