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Automobile Kolumne: Most Wanted Car Brands in Germany – 16. Dezember, 2011

Die gute alte Tante Google hat mal wieder ein paar Fakten ausgespuckt. Bei Google Zeitgeist 2011 kann man nun sehen, nach welchen Marken am meisten via Google gesucht wurden. Auf Platz 10 findet sich der Hersteller Peugeot, auf dem Platz 9 der französische Automobilbauer Renault. Fiat gibt es auf dem 8. Platz und Opel ist auf dem 7. Rank. Der Sportwagenhersteller aus Zuffenhausen, also Porsche, gastiert auf den 6. Platz direkt hinter Ford. Eine Überraschung: Mercedes ist “nur” auf dem vierten Platz. VW bekommt die Bronzemedallie, Audi muss sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben und nun kann ja nur noch ein Autohersteller kommen der in der Liste noch fehlt: BMW.

Wie muss man diese Liste interpretieren? Ist es das allgemeine Interesse an den Fahrzeugen oder sind es doch Suchbegriffe nach Mängeln bzw. Suchanfragen nach Ersatzteilen? Wir wissen es leider auch nicht und hätten uns da natürlich auch detailliertere Angaben gewünscht.

Zumindest bei BMW und Mercedes kann man sich sicher sein, dass es hier eine große Fanbase gibt. Denn auch bei der Bildersuche tauchen die beiden Fahrzeughersteller unter den Top 10 auf (Platz 3 = BMW, Platz 6 = Mercedes). Auf dem 7. Platz bei der Bildersuche ist der normale Suchbegriff Auto. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich früher immer nach Supersportwagen gegoogelt habe, deswegen bin ich persönlich auch so über das Ergebnis der Google Auswertung überrascht. Wo sind sie, die ganzen automobilen Traumwagen? Wo sind die flotten Flitzer von Nissan? Wo sind die rassigen Renner von Ferrari, wo sind die heißen Geräte von Lamborghini und wo sind die himmlischen Geschöpfe der Automanufaktur Wiesmann?

Okay, Porsche ist dabei. Der Sportwagen an sich ist ja sowieso für viele der Porsche 911 und wird es auch immer bleiben! Da schließe ich mich auch gerne an, egal ob ein guter alter Porsche 911 Turbo oder ein aktueller Porsche 911, auch wenn da natürlich die Geschmäcker unterschiedlich sein dürfen. Der aktuelle Porsche 997 fällt bei den CO2 Werten natürlich etwas “negativ” auf. Bei diesen neuen CO2-Effizienz Angaben die der Autoverkäufer angeben muss sind alle aktuellen Porsche 911 Modelle mit einem G-Standart versehen. Wer aufgepasst hat: Schlechter geht es nicht. Nur der 991 mit dem 3,5 Liter und 7 Gang DSG Getriebe hat die Einstufung F. Besser sieht es dann schon beim Porsche Panamera aus. Da gibt es sogar ein Modell welches ganz offiziell den Buchstaben A tragen darf – klingt komisch, ist aber so! Diese neue Angabe der CO2 Effizenz wird sicherlich in den kommenden Monaten häufiger gesucht, da bin ich mir jetzt schon ziemlich sicher. Ob das Ganze allerdings etwas bringt wage ich zu bezweifeln. Der Porsche Panamera Diesel schafft übrigens die Einstufung in der CO2-Effizenz B bzw. C. Hätte damals auch keiner für möglich gehalten, dass Porsche mal Diesel Fahrzeuge auf den Markt wirft, oder?

 

 

 

 

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Aston Martin – Eine englische Auto-Legende – 6. Februar, 2011

Aston Martin ist ein traditionsreiches englisches Autounternehmen, das Vielen vor allem aus den James Bond Filmen der 60er Jahre bekannt ist. Es wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin und Robert Bamford gegründet. Zunächst hieß das Unternehmen Bamford & Martin Ltd., wurde im Jahr 1914 allerdings in Aston Martin umbenannt.

Der Aston Martin DB5 wurde vor allem als Dienstwagen von "007" James Bond zur Legende

Der Aston Martin DB5 wurde vor allem als Dienstwagen von "007" James Bond zur Legende

Das Ziel der Sportwagenhersteller war es zunächst, Rennwagen für die Straße herzustellen. Aus diesem Grund versuchte sich Aston Martin auch in verschiedenen Rennserien. In den 20er Jahren stand das Unternehmen kurz vor dem Konkurs, daraufhin wurde es von Lord Charnwood übernommen. Zusammen mit Domenico Augustus Cesare Bertelli und William Somerville Renwick entwickelten sie viele neue Aston-Martin-Modelle. Vor allem im Rennsport konnte Aston Martin zahlreiche Siege erzielen, wie z.B. bei der RAC Tourist Trophy, der legendären Mille Miglia oder dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
Im Jahr 1932 übernahm Sir Arthur Sutherland das Unternehmen. Fortan konzentrierte man sich mehr auf Sportwagen für die Straße. Der erhoffte Erfolg blieb jedoch aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand Aston Martin in David Brown einen neuen Eigentümer. Dieser sollte das Unternehmen auf einen neuen Erfolgskurs bringen. Bis heute werden die Topmodelle von Aston Martin mit einem DB-Kürzel für David Brown versehen.

Zu den wichtigsten und legendärsten Fahrzeugen von Aston Martin zählen diese Modelle:

Aston Martin DB2/4 (1953 bis 1957): Der DB2/4 war ein 2+2-Sitzer und hatte, für seine Zeit, eine neuartige Heckklappe. Außerdem gab es ein Cabriolet von diesem Modell.

Aston Martin Mark 2 (1955 bis 1957): Der Mark 2 hatte bis zu 121 kW und einen 3,0-Liter-Motor. Er besaß Heckflossen und einige Chromverzierungen. Auch den Mark 2 gab es als Cabriolet zu kaufen.

Aston Martin Mark 3 (1957 bis 1959): Dieses Modell wurde extra für den James-Bond-Film Goldfinger mit Spezialausrüstung versehen. Er hatte eine hydraulische Kupplung und eine Leistung von 143 kW.

Aston Martin DB5 (1963 bis 1965): Der DB5 erlangte vor allem durch seine zahlreichen James-Bond-Auftritte Ruhm und Interesse. Er war in den Filmen Feuerball, GoldenEye, Der Morgen stirbt nie und Casino Royale zu sehen. Das Kürzel DB steht für David Brown, welcher das Unternehmen Aston Martin langjährig leitete.

Aston Martin DB9 (seit 2004): Den DB9 gibt es in zwei verschiedenen Versionen – als Coupé und als Cabriolet (DB9 Volante). Als Motor dient ein V12 mit bis zu 350 kW Leistung.

Aston Martin V8 Vantage (seit 2005): Der Vantage stellt den zurzeit “kleinsten” Aston Martin dar. Er wurde extra für das lukrative 100.000-Euro-Segment entwickelt und soll vor allem Porsche Kunden anlocken. Den Vantage gibt es wahlweise als Coupé oder als Cabriolet. Die Motorenpalette reicht von 4,3 Liter bis zu 4,7 Liter Hubraum. Des Weiteren gibt es eine spezielle Version des Vantage, der V12 Vantage RS wird von einem 6,0-Liter-V12-Motor angetrieben und leistet stolze 440 kW.

Aston Martin DBS (seit 2007): Der DBS stellt das aktuelle Topmodell von Aston Martin dar. Bekannt ist der DBS vor allem durch den Auftritt im James-Bond-Film Casino Royal. Der siebenmalige Überschlag in dem Bond-Film, verschaffte dem Wagen außerdem einen Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde. Der 5,9-Liter-V12-Motor leistet 380 kW.

Aston Martin Rapide (seit 2009): Dieser Aston Martin ist für bis zu vier Personen ausgelegt. Er übernimmt dabei Designelemente aus den DB9- und Vanquish-Modellen. Er ist vor allem als Konkurrent für den Porsche Panamera gedacht. Der V12-Motor leistet dabei 350 kW.

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Der Porsche Boxster – das aktuelle Einstiegsmodell einer Kultmarke – 23. Januar, 2011

Mit dem Porsche Boxster brachte der Sportwagen-Hersteller Porsche 1996 ein neues Einsteigermodell auf den Markt. Analog zu Porsche 924 und Porsche 944 sollte und soll der Boxster als aktuell günstigstes Porsche-Modell Fans der Marke den Einstieg in deren Welt erleichtern. Mit dem Boxster wurde das bereits im Porsche 914 verfolgte Mittelmotor-Konzept wieder aufgenommen, bei dem das Aggregat direkt hinter den Sitzen von Fahrer und Beifahrer verbaut ist.

Der Zweisitzer wurde 1996 als zweite Baureihe neben dem Porsche 911 (Wechsel von 993 zu 996) im Markt eingeführt und war als Baureihe 986 zunächst mit einem 204 PS 2.5 Liter Motor ausgestattet. Der Motor wurde 1999 überarbeitet und erhielt 220 PS. Parallel dazu war ein Boxster S mit 252 PS Leistung erhältlich, dessen Boxoermotor 3,2 Liter Hubraum besaß. 2000 änderte Porsche das Verdeck des Cabriolets, das wahlweise mit Softtop und Hardtop ausgestattet werden kann. Mit dieser Änderung einher ging die Ausstattung mit ESP und PSM (Porsche Stability Management). In 2002 erfolgte ein Facelift. Die Leistung von Boxster und Boxster S wuchs auf 228 PS bzw. 260 PS.

Einstiegsmodell in die Porsche-Welt: Der Porsche Boxster (986)

Einstiegsmodell in die Porsche-Welt: Der Porsche Boxster (hier das Modell 986)

Der Porsche Cayman, eine permanent durch ein Stahldach geschlossene Version des Boxster, kam 2005 auf den Markt.  Im Zuge dessen erfolgte der Wechsel der Modellreihe 986 auf die Reihe 987. Die Frontpartie des neuen Boxster war der des Porsche 911 nachempfunden und das PSM nun serienmäßig erhältlich. Die Motoren in Cayman und Boxster erhielten eine erneute Leistungssteigerung in 2007., die im Zuge der Modellüberarbeitung 2009 abermals gesteigert wurde. Die Motoren verfügten ab diesem Jahr über eine Benzin-Direkteinspritzung. Im Jahr 2010, 15 Jahre nach Einführung des ersten Porsche Boxster, brachte Porsche den “Boxster Spyder” auf den Markt, dessen Leistung 320 PS beträgt.

Der Boxster, der anfänglich im Auftrag von Porsche in Finnland montiert wurde, polarisiert die Porsche-Fangemeinde so wie fast alle “Nicht-911″ Modelle. Viele sehen in ihm einen “Pseudo 911″. Fakt ist, dass Boxster 987 und Cayman vollwertige und leistungsstarke Sportwagen darstellen. Vor allem in der “S” Version zeigen die beiden Autos ihr Temperament. Porsche-typisch überzeugen u.a. das Getriebe, die Kupplung und die standfesten Bremsen. Vor allem bei älteren Fahrzeugen werden ausgeschlagene Stabilisatoren an der Vorderachse und verschlissene Bremsscheiben und Bremsbeläge registriert. Vereinzelt kommt es zu Ölverlust im Bereich der Motoren. Lenkung und Fahrwerk sind in der Regel wie auch andere Bauteile sehr gut in Schuss.

Betrüblich für viele Porsche-Fans sind die sehr teuren Ersatzteile, die der Hersteller selbst anbietet. Deutlich günstiger sind Autoteile aus dem freien Teilehandel, die den Originalteilen oftmals in nichts nachstehen.

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Design Klassiker: Der Porsche 928 – 3. November, 2010

Zu kaum einem Modell aus dem Hause Porsche gingen in der Vergangenheit die Meinungen so weit auseinander wie zum Porsche 928. Auch heute noch scheiden sich die Geister, ob der „Hai“ als Top oder Flop anzusehen ist. Viele 911er Puristen halten ihn für eine geschmackliche Verfehlung; 928 Fans sehen im V8 Porsche das „Nonplusultra“ in punkto Design, Technik und Performance. In jedem Fall gehört der Porsche 928 zum Spektakulärsten was das Traditionsunternehmen aus Zuffenhausen je hervorgebracht hat.

Der Porsche 928 - Kontroverses V8 Powerhouse aus Zuffenhausen

Der Porsche 928 - Kontroverses V8 Powerhouse aus Zuffenhausen

Die Geschichte des Porsche 928 – intern als „Projekt K“ bezeichnet – begann im März 1977 als Ergänzung der bestehenden Modellreihen 911 und 924. Erstmals war der 928, den der damalige Porsche Chefdesigner Anatole Lapine entwarf, auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellt. Im 928 setzte Porsche das Prinzip des wassergekühlten Frontmotors fort. Während im 924 ein Vierzylinder zum Einsatz kam, wurde im 928 die Anzahl der Zylinder verdoppelt und in V-Form als V8 ausgerichtet. Die rechte Zylinderbank sollte später dem Modell 944 als kompletter Motor dienen. Wie auch im 924 und später im 944 ist der „Sauger“ Motor nach dem „Transaxle“ Prinzip vorn verbaut, während das Getriebe im Heck platziert wurde. Zu Beginn der Produktion wurde ein 4,4 Liter Motor mit 240 PS angeboten, der ab 1979 um eine 300 PS Variante im so genanten „928 S“ erweitert wurde. Die Leistung des 928 S wurde ab 1983 noch einmal auf 310 PS erweitert. Ende 1986 erfolgte eine weitere Steigerung der Performance; der 5 Liter Motor im „928 S4“ leistete im Spitzenmodell 340 PS. 1989 stellte Porsche den 928 GT vor, dessen V8 330 PS bot. Gegen Ende der Bauzeit erhöhte Porsche die Leistung erneut; im 5,3 Liter 928 GTS wurde ab 1992 ein 350 PS Motor verbaut. Die 928 Modellreihe wurde nach 18 Jahren im Sommer 1995 eingestellt.

Ein grundsätzliches Image-Problem bekam der 928, als Porsche ihn der damalige Unternehmenschef Ernst Fuhrmann als Nachfolger des Porsche 911 bezeichnete. Mit dieser Aussage polarisierte das Unternehmen seine Fans und Kritiker. Der Grund für die Einschätzung Fuhrmanns war rückblickend durchaus nachvollziehbar. Da die Vorgaben bzgl. Lärm-, Abgas- und Sicherheitsanforderungen in den USA drastisch verschärft wurden sah man die 911er Reihe als potenzielles Auslaufmodell und benötigte einen Nachfolger für den wichtigen US-Markt. Zwar konnte Porsche mit der 928er Reihe BMW und Mercedes einige Kunden abspenstig machen; der große Durchbruch blieb dem Flaggschiff jedoch verwehrt. Einige Elemente des 928 waren zu seiner Einführung einzigartig für die Modelle des Hauses Porsche. Sowohl der wassergekühlte Motor als auch die breite Karosserie sowie der durch die Transaxle Bauweise  geteilte Fußraum waren neu. Auch die Entscheidung, den Serienmotor komplettt aus Aluminium zu fertigen, war einzigartig.

Als sich herausstellte, dass der 928 den 911 nicht ersetzen konnte und von den Kunden eher als Komfort- und Reisefahrzeug mit Platz für Gepäck statt als Sportwagen angesehen wurde, wurde die Positionierung des Modells geändert. Man setzte seitens Porsche beim V8 nun auf Hightech und Komfort.

Heute erfreut sich der Porsche 928 einer stetig wachsenden Fan-Gemeinde, die in ihm einen gefragten Youngtimer sehen. Das ehemals mit Ablehnung bedachte Design des V8 wird heute von Vielen als interessant und aufregend angesehen. Auch mehr als 30 Jahre nach seinem Debut erweist sich der 928 als zuverlässig und qualitativ solide. Zugute kommt dem 928 seine lange Bauzeit, im Rahmen derer viele Bauteile optimiert und Probleme beseitig wurden. Die einhellige Meinung lautet, dass es „mehr Porsche für’s Geld aktuell nicht gibt.“ Zwar verlangt der 928 aufgrund seines Benzindurstes nach einem großzügigen Tank-Budget; die Motoren sind jedoch weit über die 300.000 km Grenze belastbar, sofern die Fahrzeuge eine ordentliche Wartung erfahren haben. Ersatzteile sind für den Porsche 928 ausreichend vorhanden, jedoch nicht immer günstig. Vor allem rare Teile wie Zierleisten, Sitze oder Armaturentafel gehen ins Geld. Verschleißteile wie Bremsscheiben, Wasserpumpe, Radlager oder Auspuffanlage sind jedoch zu guten Preisen im freien Teilehandel zu bekommen. Wichtig ist, dass Zahnriemen und Bremsschläuche regelmäßig gewartet wurden und werden.

Experten halten den 928 S4 bzw. 928 GT als besonders empfehlenswerte Modelle. Frühe Fahrzeuge sind sowohl selten als auch häufig in restaurierungsbedürftigem Zustand, während Fahrzeuge aus der „Spätphase“ der Bauzeit technisch sehr anspruchvoll sind.

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daparto zeigt Preisunterschiede bei Autoteilen im neuen Gebrauchtwagen Heft 2011 der Autozeitung – 24. September, 2010

Im Sonderheft "Gebrauchtwagen 2011" der Autozeitung wird u.a. über das Sportpotenzial im Autoteile-Bereich berichtet

Im Sonderheft "Gebrauchtwagen 2011" der Autozeitung wird u.a. über das Sportpotenzial im Autoteile-Bereich berichtet

Vor wenigen Tagen erschien das Sonderheft „Gebrauchtwagen 2011“ der Autozeitung. Darin werden auch in diesem Jahr 215 PKW-Modelle hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile als gebrauchte Fahrzeuge vorgestellt. Ob VW Golf V, Mercedes C202 oder Porsche Boxster – die Redakteure geben im Heft umfangreiche Auskunft zu fast jedem aktuell am Markt erhältlichen Fahrzeug.

Die Autozeitung bietet in Zusammenarbeit mit dem Autoteile-Preisvergleich daparto neben Gebrauchtwagen-Portraits auch Auskunft zum Sparpotenzial bei Autoteilen. Am Beispiel verschiedener Fahrzeugmodelle werden die Preise von 10 verschiedenen Originalteilen (u.a. Bremsscheiben, Wasserpumpe und Stoßfänger)  mit auf dem Online-Marktplatz angebotenen Identteilen, Nachbauteilen und Gebrauchtteilen verglichen. Hier zeigt sich einmal mehr, dass im Bereich der Ersatzteile signifikante Preisunterschiede bestehen, die Autofahrer nutzen können, um Geld bei Reparatur und Wartung Ihrer Fahrzeuge zu sparen.

Der Beitrag zum Thema „Autoteile“ im Autozeitung Sonderheft, das u.a. im Zeitschriftenhandel und an Tankstellen zu kaufen ist, findet sich auf den Seiten 23 und 24. Potenzielle Käufer eines Gebrauchtwagens sollten neben einem günstigen Anschaffungspreis und kalkulierbaren Betriebskosten auch auf die für Reperatur und Wartung eines “neuen Gebrauchten” anfallenden Kosten in ihre Entscheidung mit einbeziehen. Dabei ist u.a. der Blick auf die Ersatzteile-Preise sehr hilfreich.

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