Archiv für die Kategorie „Software-Lösungen“

 

Steve Jobs hat auch die Automobilindustrie weiterkommen lassen… – 7. Oktober, 2011

Die Tatsache, dass Steve Jobs verstorben ist, dürfte nun jeder wissen. Man konnte sich ja gar nicht vor der Neuigkeit verwehren. Wir hatten hier vorher schon ein paar Fakten über Steve Jobs gesammelt, die wir nun quasi als Nachruf verfassen werden. Die Automobilindustrie hat nämlich Steve Jobs einiges zu verdanken. Der Apple iPod der im Jahre 2001 verfügbar war hatte so einen großen Erfolg, dass viele Automobilhersteller USB-Schnittstellen und iPod Anschlüsse in die Fahrzeuge bauen mussten. Denn schließlich hatten die Autofahrer ja einen iPod und wollten die Musik auch im Auto hören. Inzwischen gehen die Schnittstellen im Auto noch weiter. Es gibt Apps mit denen man das Auto einparken lassen kann (Valeo präsentierte sowas auf der IAA 2011), es gibt Apps mit denen man sich mit dem Bordcomputer verbinden kann und auch hier ist noch viel Platz für weitere Entwicklungen.

Steve Jobs brachte nicht nur den iPod und das iPhone ins Auto, dank dem iPad kann man nun leicht im Auto arbeiten, das Infotainmentsystem aufwerten und viele Hersteller bieten aus dem Grund direkte Anschlussmöglichkeiten für den iPad inkl. fahrzeugspezifischen iPad Halterungen an. Mercedes zeigte auf der IAA eindrucksvoll wie so etwas aussehen kann:

Das iPad als Medium hat es längst in die Autohäuser (Ford) und auf die Messen (IAA) geschafft, hier wird das iPad vor allem in der Beratung eingesetzt. Der Vorteil liegt da klar auf der Hand: Jeder kann es bedienen, die Bedienung ist kinderleicht. Kein Wunder also, dass nun viele Automobilhersteller ebenfalls iPad ähnliche Touchscreens verbauen. Einige wenige setzen event. in der Zukunft komplett auf das iPad, quasi das Infotainmentsystem to go. In der Zukunft werden wir also noch viele iOS Devices im Auto sehen, nicht nur bei den Elektrofahrzeugen (wo das iPhone dann in der Regel zur Ladestandskontrolle oder zum öffnen benutzt wird). Der tägliche Begleiter wird zum besten Freund, so wie damals die Armbanduhr von Michael Knight mit dem er seinen K.I.T.T. steuern und rufen konnte.

Wusstet ihr eigentlich, dass das Startkapital für das Unternehmen Apple damals zum Teil auch von dem Verkauf des VW Bullis von Steve Jobs stammte? Steve Jobs fuhr einen VW Bus und Apple entstand vermutlich in der Garage in der zuvor der Bus stand. Gesehen hatte man Steve Jobs dann noch einen Mercedes SL55 AMG welchen er ohne Kennzeichen über die Straßen von Californien bewegte.

Im Alter von gerade einmal 56 Jahren verstarb Steve Jobs nach langem Leidensweg (Krebs) im Kreise seiner Familie. Er hinterlässt eine Ehefrau, vier Kinder und zahlreiche Apple-Jünger.

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Ford gibt Eltern demnächst die Chance das Fahrzeug zu drosseln – MyKey kommt Herbst 2012 – 20. September, 2011

Bei der IFA hatte Ford das “MyKey” System bereits vorgestellt. Auch auf der IAA in Frankfurt zeigte man dieses und weitere Sicherheitsfeatures der Zukunft. MyKey soll allerdings ab Herbst 2012 eingeführt werden, ein Grund also auch hier mal darüber zu berichten. “MyKey” lässt sich ganz einfach erklären: Es ist ein 2. Schlüssel der von dem Fahrzeugbesitzer programmiert werden kann. Wofür man so eine Funktion gebrauchen kann? Hier ein paar Anwendungsbeispiele:

Wenn der Fahrzeughalter z.B. einen Fahranfänger in der Familie hat kann man die Höchstgeschwindigkeit begrenzen. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit das Radio in der Lautstärke zu begrenzen. Erfahrene Autofahrer schalten hin und wieder ja mal die Assitenzsysteme der Fahrzeuge ab. Damit der übermütige Fahranfänger, und wir wissen alle das Fahranfänger die besten Autofahrer sind, nicht auch an den Systemen herum spielt bleiben die einfach mal an. Sicher ist sicher. Gurtmuffel werden dank “MyKey” zum anschnallen verführt, denn erst danach spielt das Radio, zumindest wenn der Fahrzeughalter es so möchte.

Feel the difference – between the keys?!

“MyKey” kommt dann zum automatischen Einsatz, wenn das Fahrzeug mit dem Zweitschlüssel gestartet wurde. Sicherlich ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, denn immer noch werden von Fahranfänger leider zu viele Unfälle verursacht. Ich denke, viele Eltern würden auf so ein Feature zurückgreifen um das eigene Fahrzeug zu verleihen. Denn sind wir mal ehrlich, wir wissen doch ganz genau wie wir mit 18 Jahren und frischem Führerschein in der Tasche getickt haben. Ich kann mich da gut und gerne an Beschleunigungstests, Handbremse ziehen auf Schnee, schleudern auf Eis und an rasante Kurvenfahrten erinnern, bei dem teilweise nicht nur die Reifen gequietscht haben.

Ganz verhindern kann man solche Aktionen natürlich nicht mit dem “MyKey”, aber durch die Einbremsung der Höchstgeschwindigkeit und den automatischen Hilfen können sicherlich ein paar Unfälle vermieden werden. Der Spurhalteassistent ist bestimmt gerade für Fahranfänger die noch nicht über die Erfahrung verfügen ein ideales Sicherheitssystem, genauso wie der Auffahrwarner bzw. die Funktion, dass das Fahrzeug automatisch bremst im Stadtverkehr (bis Tempo 30). Von aussen ist der, umprogrammierte, Schlüssel übrigens keineswegs von dem normalen Schlüssel zu unterscheiden. Der Fahranfänger outet sich also nicht durch ein “Anfänger”-Schild am Auto oder einem anderen Hinweis am Schlüssel / Fahrzeug.

Werden sich demnächst “Servicedienstleister” also nicht nur um die Kilometerstände und die Leistung sondern auch noch um das knacken von MyKey Schlüsseln kümmern?

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Automechanika 2010 – Nachlese zur weltweit größten Autoteile-Messe – 20. September, 2010

Die Automechanika 2010 - Autoteile & Werkstatt-Technik in 10 Messehallen

Die Automechanika 2010 - Autoteile & Werkstatt-Technik in 10 Messehallen

Auch in diesem Jahr fand die Automechanika in Frankfurt statt. Vom 14. bis 19. September zeigten mehr als 4600 Aussteller aus aller Welt Neuigkeiten aus den Bereichen Autoteile & Zubehör, Werkstatt & KFZ-Technik.  Die 10 zumeist 2- und 3-stöckig gebauten Hallen der Messe Frankfurt platzten auch in diesem Jahr – nicht zuletzt dank der zahlreichen Aussteller aus dem Ausland – aus allen Nähten. Die Festhalle (Halle 2) wurde traditionell von Herstellern aus dem Bereich der “ersten Marken” bzw. der Identteile wie Continental, ATE, FAG, LUK oder SKF belegt. Zudem stellte dort der Hersteller Mercedes aus. Auch in Halle 3 waren einmal mehr bekannte Marken wie Magneti Marelli, Valeo, BERU oder Delphi anzutreffen. In Halle 3.1 befanden sich die Messe-Stände der neben Mercedes einzigen Fahrzeughersteller, VW und Audi. Die beiden Marken präsentierten ihr gesamtes Service-Spektrum – von der Originalteile-Belieferung bis zum Diagnose-System.

Playmate Sandra gibt Autogramme in Halle 4

Playmate Sandra gibt Autogramme in Halle 4

Halle 4 war vor allem dem Thema Zubehör und Tuning unterstellt. Firmen wir Thule, Atera, AZEV, Koni, pewag oder McGard sowie der Tuning-Verband VDAT stellten hier aus. Zu einer Messe-Präsentation des Themas “Autozubehör” gehören selbstverständlich Hostessen. Hier hatte sich u.a. der Aussteller “Kaufmann Neuheiten” etwas Besonderes einfallen lassen: Zur Promotion des von Kaufmann vertriebenen “Playboy” KFZ Accessoires gaben 2 “echte” Playboy-Bunnies am Stand Autogramme. Mehrere andere Austeller – z.B. der Motoröl-Hersteller “Liqui Moly” – verfolgten einen ähnlichen (“Sex Sells-”) Ansatz. Angesichts des fast ausschließlich männlichen Messe-Publikums ein sicherlich nicht unkluger Schachzug.

In den Hallen 4.1 und 4.2 konnte man zahlreiche internationale – vor allem chinesische – Hersteller antreffen. Die Palette der gezeigten Produkte reichte von Alufelgen und Radzierblenden über Dachgepäckträger und Jetbags bis hin zu “Duftbäumen” und Ventilatoren. Die oberen Etagen der Halle 4 boten damit einen ersten Eindruck dessen, was sich bereits in Halle 3.1 andeutete und sich in anderen Hallen weiter fortsetzen sollte – ein sichtbar großer Anteil asiatischer Aussteller. Diese sind bei der Automechanika traditionell stark vertreten; in diesem Jahr fiel ihre Präsenz allerdings sehr deutlich auf.

In Halle 5 und 6 konnte man die Stände weiterer namhafter Autoteile-Produzenten finden. So präsentierten sich in Halle 5 u.a. Elring Klinger, Dana oder bendix, während in Halle 6 Schwergewichte wie Mapco, Febi, Bilstein oder Vemo / Vaico zu sehen waren. In der Verbindung der beiden Hallen 5 und 6 stellten die wichtigsten Dienstleister der Ersatzteile-Branche, TecCom und TecDoc gemeinsam aus. Ebenso waren hier der GVA und die Branchen-Zeitschrift AMZ mit ihren Messeständen anzutreffen.

Halle 8 bot ein breites Spektrum an Werkstatt-Technik und Werkzeug von autop, Beissbarth, Beta und Nussbaum. Auch die BOSCH Gruppe belegte dort eine große Fläche, auf der u.a. Diagnose-Systeme, das Aftermarket-Spektrum in punkto Ersatzteile sowie die Werkstatt-Konzepte des Konzerns vorgestellt wurden. Interessat auch hier das Thema “Autoteile und Zubehör für Youngtimer und Oldtimer”, das BOSCH über seinen Geschäftsbereich “BOSCH Automotive Tradition” anbietet. Auch in Halle 8 und deren oberer Etage waren ausländische Aussteller stark vertreten – von italisnischen Hebebühnen Anbieter bis zum taiwanesischen Hersteller von Lackier-Spritzpistolen war alles zu sehen.

AliBaba.com - B2B Börse für Autoteile & Zubehör aus Fernost

AliBaba.com - B2B Börse für Autoteile & Zubehör aus Fernost

Die Halle 9 vermittelte dem Besucher den größten Anteil asiatischer Firmen (einige Aussteller sprachen von “Chinatown”). Bereits im Foyer der Halle stellte die in den letzten Jahren sehr erfolgreiche chinesische B2B Einkaufs-Plattform “AliBaba.com” aus. AliBaba ist für Interessenten an asiatischen Bezugsquellen für Autoteile & Zubehör eine Art “virtuelle, ganzjährige Automechanika”. Der Erfolg des Ausstellers AliBaba ließ sich zum einen am stets guten Andrang am Messestand, zum anderen durch zahllose Messebesucher mit “AliBaba.com Tüten” ableiten. Die Halle 9.0 und 9.1 boten einen bunten Querschnitt durch die Themen “Autoteile und Zubehör aus Fernost” (stark waren neben China auch Aussteller aus Indien und Taiwan vertreten) sowie IT und Software-Lösungen für Autohaus und Werkstatt. Von Betzemeier über CarlaData bis zu Werbas und procar waren zahlreiche Namen vertreten. Auch einige Online StartUps fanden sich im Labyrinth der Messehalle – so u.a. der Berliner Diagnose-Anbieter “autoaid.de” und die Neuwagen-Vermittlung “meinauto.de”.

Halle 9.1. - auch "Chinatown" genannt

Halle 9.1. - auch "Chinatown" genannt

In Halle 10 und 11 und dem Freigelände wurde vor allem technische Einrichtung für Werkstatt und Waschanlage (“Car Wash City”) präsentiert. Dazwischen fand man in Halle 11.1 das so genannte “Deutschlandauto” von mobile.de, einem für die Messe zusammengebauten PKW, dessen Komponenten sich aus vergangenen Suchanfragen bei mobile.de und eBay Motors ableiten. Der “VW Astra” – vorne Opel Astra und hinten VW Bora - würde Fahrzeugherstellern wie Brilliance oder Dacia sehr gut zu Gesicht stehen.

Insgesamt fällt der Eindruck der Automechanika sehr positiv aus. Die Hallen waren mit Ausstellern aus aller Herren Länder bestens bestückt und bei der Präsentation ihrer Leistungen haben sich die Aussteller “nicht lumpen lassen”. Wie der Zuspruch der Messebesucher ausfällt werden die Zahlen der Messe Frankfurt zeigen, die diese zum Ende der Automechanika 2010  offiziell kommunizieren wird. Am Dienstag und Mittwoch schienen nur wenige (dafür aber evtl. wichtige) Besucher den Weg nach frankfurt gefunden zu haben. Für viele Aussteller, die sich an die Werkstatt und das Autohaus richten (die traditionell nur am Wochenende zeit haben) werden vor allem der Samstag und der Sonntag entscheidend sein. Die nächste Automechanika in Frankfurt findet 2012 statt.

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Autoteile bei Facebook & Twitter: daparto goes Social Media… – 15. Januar, 2010

daparto - Autoteile bei Facebook

daparto - Autoteile bei Facebook

Nach der Einrichtung eines eigenen Autoteile-Blogs erfolgte vor Kurzem der zweite Streich in Richtung Web 2.0 – Seit November ist unser Ersatzteile-Marktplatz nun auch bei Facebook vertreten. Das Profil von daparto im Social Network Nummer 1 findet man hier.

daparto - Autoteile bei Twitter

daparto - Autoteile bei Twitter

Zusätzlich ist unser Facebook Account auch mit Twitter verbunden. Aktuelle Facebook-Einträge werden so direkt an Twitter weiter gereicht und direkt gepostet. Damit können wir nun selbstbewusst behaupten, bei den beiden aktuell führenden “Mitmach-Plattformen” im Internet vertreten zu sein.

Wir freuen uns über neue Fans & Follower sowie interessante Beiträge und Diskussionen.

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Neue daparto-Schnittstelle von KUMAsoft für den Gebrauchtteile-Handel – 2. September, 2009

Ab sofort können Autoverwerter, die die Sortimente ihrer Online-Shops auch bei daparto anbieten möchten, eine neue Export-Schnittstelle der Fa. KUMAsoft (www.kumasoft.de),  dem führenden Anbieter von Software-Lösungen für den Fahrzeugteile-Handel, nutzen.

KUMAsoft bietet Autoverwertern einen attraktiven Zugang zu daparto

KUMAsoft bietet Autoverwertern einen attraktiven Zugang zu daparto

Mit Hilfe der KUMA-Software „up2date Recycler Edition“ können online aktive Händler das daparto-Angebotsformat einfach und schnell generieren. Auch die automatische Übertragung und zeitnahe Synchronisierung aktueller Gebrauchtteile-Bestände mit der daparto-Datenbank ist möglich. Pilot-Nutzer der neuen Schnittstelle ist die Autoverwertung Wieben (www.autoverwertung-wieben.de) aus Hillgroven, die bei daparto u.a. Motoren, Getriebe, Karosserieteile und weitere Ersatzteile für verschiedene Fahrzeuge anbietet.

Dank der neuen Ersatzteile-Schnittstelle wird das Thema “Gebrauchtteile” als attraktive Alternative zum Identteil bei daparto an Bedeutung gewinnen. Der Start weiterer Anbieter gebrauchter Autoteile auf dem Marktplatz wird in den nächsten Wochen erfolgen.

Hier geht es zur aktuellen Pressemitteilung über die neue Gebrauchtteile-Lösung von KUMAsoft.

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