Archiv für die Kategorie „Youngtimer Ersatzteile“

 

Coole Aktion: Opel Diplomat von ARAL zu gewinnen! – 28. Oktober, 2010

Noch bis zum 31.10. läuft ein interessantes Gewinnspiel, das das Herz eines jeden Youngtimer- und Opel-Fans höher schlagen lässt. Gemeinsam mit dem aus der RTL2 Sendung “Grip” bekannten Auto-Fachmann Det Müller verlost der Schmierstoff-Hersteller “ARAL” einen frisch restaurierten Opel Diplomat.

Ein Traum in "Spectralblau": Der Opel Diplomat von ARAL

Ein Traum in "Spectralblau": Der Opel Diplomat von ARAL

Der 230 PS starke “Diplo” stammt aus dem Jahr 1976 und kam ursprünglich in roter Lackierung daher. Das von einem V8-Motor angetriebene Auto wurde von Hamburger Youngtimer-Spezialisten unter der Leitung von Det Müller grundlegend überholt. Unterstützung bot zusätzlich die Werkstatt des Hagener Auto-Fachmanns Jens Kielmann. Nach einer umfangreichen Restauration, im Rahmen derer u.a. ein neuer Motorblock eingesetzt, viele Blechteile ausgetauscht und die Karosse in der Opel Farbe “Spectralblau” lackiert wurde erstrahlt der Diplomat nun in neuem Glanz. Weitere Highlichts des deutschen Muscle-Cars der 70er Jahre sind ein limitiertes “Becker Mexico” Radio sowie brandneue Conti-Reifen.

Der Opel Diplomat wird aktuell vom Sponsor der Umbau-Aktion, dem Mineralöl-Hersteller “ARAL” verlost. Die Verlosung läuft noch bis zum 31.10.; daher heisst es schnell teilnehmen, um die Chance auf den Gewinn des Diplomat zu wahren. Dem Gewinner wird das Fahrzeug im Rahmen der Essen Motor Show 2010, die vom 27.11. bis 05.12. auf der Messe Essen stattfindet, überreicht. Anreise und Übernachtung für 2 Personen werden dazu von ARAL gestellt. Ebenfalls verlost werden 25 iPod nano der neusten Generation.

Hier geht es direkt zum Gewinnspiel, bei dem lediglich eine recht einfache Frage zum Namen der aktuellen ARAL Motorenöl-Serie beantwortet werden muss.

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Autotechnik von A bis Z: G wie G-Lader – 23. September, 2010

Der G-Lader war eine völlige Neuheit im automotiven Bereich. Dieser Turbolader, basierend auf dem Spiralladerprinzip, kam in verschiedenen Volkswagen Modellen zum Einsatz. Sinn und Zweck des G-Laders bestand darin, eine Leistungssteigerung des Motors bei gleich bleibendem Hubraum zu erreichen. Da aber eine höhere Leistung nicht durch die Zufuhr von mehr Kraftstoff zu erreichen ist, da das optimale Verhältnis zwischen Kraftstoff und Luft nicht mehr gegeben ist, musste für die Zuführung von Ansaugluft gesorgt werden. Dieses ist mit einen Abgasturbolader oder einen riemenbetriebenen Kompressor möglich. Der G-Lader besitzt eine Ähnlichkeit mit einem Kompressor, welcher auch riemengetrieben ist und gegenüber dem Turbolader als Nachteil nicht das sogenannte “Turboloch” hat.

Der G-Lader kam u.a. im VW Golf "G60" zum Einsatz

Der G-Lader kam u.a. im VW Golf "G60" zum Einsatz

Die im G-Lader umgesetzte Art des Luftverdichters für eine höhere Leistung ließ sich der Franzose Léon Creux bereits am 03. Oktober 1905 patentieren (Patentnummer 801.183). Diese Neuentwicklung zeichnete sich durch ein geringes Arbeitsgeräusch und einem hohen Wirkungsgrad aus. Doch der Erfolg dieser Erfindung scheiterte damals an der fehlenden Präzision bei der Herstellung. Erst in den 1980er Jahren war es mit modernsten Techniken möglich, den G-Lader zu produzieren. Doch leider erwiesen sich die eigentlich als wartungsfrei bezeichneten G-Lader entgegen aller Erwartungen  als reparaturanfällig. Was dem Hersteller Volkswagen dazu bewegte später auf diese Technik zu verzichten. Denn der Verschleiß diverser konstruktiv bedingter Bauteile führte von einer eingeschränkten Funktion bis hin zum Totalausfall des G-Laders. Eine regelmäßige Wartung des G-Laders mit geeigneten Ersatzteilen sicherte die Funktion jedoch auf mehrere hunderttausend Kilometer

Funktionsweise

Im Gehäuse des G-Laders ist die sogenannte “Verdrängerplatte” untergebracht. Auf diesem Verdränger befinden sich beiderseits Spiralen mit Dichtungen zum Ladergehäuse. Dieses Gehäuse enthält ebenfalls spiralförmige Kammern, die mit denen des Verdrängers ineinandergreifen. Angetrieben wird der Verdränger durch die Exzenterwelle. Diese Welle ist durch einen kleinen Riemen mit der Verdrängerwelle verbunden. Ohne sich dabei selbst zu drehen, läuft sie auf einer kleinen Kreisbahn. Somit kreist der Verdränger exzentrisch im Ladergehäuse um die eingegossenen G-förmigen Spiralen. Hierbei entstehen zwischen diesen Wänden beider Spiralen Hohlräume oder auch Kammer genannt. Die in den Kammern befindliche Luft wird durch die exzentrische Bewegung des Verdrängers komprimiert bis zu einem End-Überdruck von maximal 0,65 bis 0,72 bar.

Vorteile eines Motors mit G-Lader sind die harmonische Leistungsentfaltung und der günstige Verbrauch, denn der G-Lader baut auch bei niedrigen Drehzahlen einen Überdruck auf, welcher in Mehrleistung umgewandelt wird.

Von der Bauform des Laders, die dem Buchstaben „G“ ähnelt, kommt die Bezeichnung „G-Lader“. Die Modellbezeichnungen G40 und G60 der Volkswagen Modelle richteten sich nach der Tiefe der Spiralen des Verdrängers, z. B. 40 mm (u.a. im VW Polo G40) oder in der größeren Version 59,90, also annähernd 60 mm (Im VW Golf G60 oder dem Corrado G60). Eingebaut wurde der G-Lader vor allem bei Volkswagen, und zwar im:

Ø     Golf GTI G 60 (Golf II)

Ø     Golf Rallye G60 (Golf II)

Ø     Golf Limited 16 V G60 (Golf II)

Ø     Golf III 2.0 16 V G60

Ø     Corrado 53i G60

Ø     Polo II 86c GT G40

Ø     Polo II 86c G40 Cup

Ø     Polo II 86c Öko-Polo

Ø     Polo II 86c Studie  “Polo Sprint”

Ø     Polo IIF G40 (Polo 86c)

Ø     Passat G60 syncro (Passat 35i)

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Klassiker des Automobildesign: Der Mercedes SEC W126 – 6. September, 2010

Zu den spektakulärsten Fahrzeugen der letzten 30 Jahre zählt sicherlich das Coupe der Mercedes S-Klasse der W126 Baureihe – der so genannte SEC. Bereits seine Vorgänger, der Mercedes W111 Coupe sowie das als “SLC” bezeichnete Coupe des SL R107 bestachen durch ihr attraktives Design und ebneten den Weg für den SEC, der im Rahmen der IAA 1981 erstmals vorgestellt wurde.

Viele Mercedes SEC der Baureihe W126 wurden in den 80er Jahren (leider) durch Tuning-Maßnahmen "veredelt"

Viele Mercedes SEC der Baureihe W126 wurden in den 80er Jahren (leider) durch Tuning-Maßnahmen "veredelt"

Zum Start der Serie des W126 war das Coupe als 380 SEC und als 500 SEC erhältlich. 1985 wurden im Rahmen einer Modellpflege auch die Motoren überarbeitet; die 3,8 Liter Version wurde vom 420 SEC abgelöst und mit dem 560 SEC erweiterte ein neues Spitzenmodell die Palette der angebotenen Coupes. Der über 250 km/h schnelle Mercedes leistete 300 PS und kostete weit über 100.000 Mark.  Viele der SEC Modelle wurden in die USA sowie den Nahen Osten exportiert; nur rund 40% verblieben in Deutschland. Bevor in 1991, nach 10-jähriger Bauzeit – die Produktion endete wurden vom Mercedes 500 SEC mehr als 30.000 Stück hergestellt. 560 SEC mit knapp 29.000 Einheiten, 380 SEC mit mehr als 11.000 Stück und 420 SEC mit knapp 3700 folgen auf den Plätzen. Nachfolger des W126 SEC wurde das Coupe der Mercedes Baureihe W140 mit ihrem Spitzenmodell 600 SEC, der mit einem V12 Motor ausgestattet war.

Der SEC übt auf viele Autofans dank seines überragenden Designs und seines Status als “Über Auto” der 80er Jahre auch heute noch eine große Anziehungskraft aus. Das Angebot an gebrauchten Fahrzeugen in Deutschland ist nach wie vor groß – viele Gebrauchtwagen weisen jedoch Tücken auf. Zahlreiche Modelle wurden optisch durch Tuning-Maßnahmen verschandelt; auch zeigen viele SEC der ersten Serie umfangreiche Rostentwicklung auf. Neuralgische Punkte sind hier u.a. Seitenverkleidungen und Scheibenrahmen. Daher empfiehlt sich die Anschaffung eines W126 aus zweiter Serie (vor allem der seltene 420 SEC). Gute Autos kosten hier zwischen 12.000 und 15.000 Euro.

Für die Zukunft wird eine weitere Wertsteigerung des Mercedes W126 SEC erwartet. Zwar sind die Autos bzgl. der Unterhaltskosten nicht gerade günstig; die Möglichkeit Reparaturen in Eigenregie durchzuführen ist jedoch durchaus gegeben und die Ersatzteile-Situation recht positiv.

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Der Opel Manta – In 40 Jahren vom Familien- zum Kultauto – 31. August, 2010

In diesem Jahr finden verschiedene Modell-Jubiläen der Marke Opel statt – u.a. der 40. Geburtstag des Opel Manta. Wenn das kein Grund zum Feiern für die Opel-Fangemeinde ist! Zumindest Manta- Fans a la “Manta Manni” oder “Friseusen Inge” werden die Entstehung des “Rochen” vor 40 Jahren sicherlich gebührend begehen.

Der Opel Manta B400 - Seltenes Spitzenmodell des Kultautos

Der Opel Manta B 400 - Seltenes Spitzenmodell des Kultautos aus den 80er Jahren

Anfangs sollte der Opel Manta nur als Nischenmodell mit leichten sportlichen Ambitionen auf den deutschen Markt kommen. Die Idee zum heutigen Kultauto stammte ursprünglich aus den USA.
Ende der 60er Jahre begeisterte der amerikanische Automarkt auch die deutschen Autofans. Die Ami-Schlitten mit Heckflügel und viel Chrom waren schon damals Kult. Zwar fand deren Formgebung bei den deutschen Autobauern wenig Anklang, aber ein sportliches Auto-Modell war vor dm Hintergrund der bisher eher konservativen Modelle von BMW, Ford, Mercedes und Co. für viele Autofahrer interessant. Aus diesem Grunde präsentierte u.a. Ford schon 1968 den Ford Capri. Das Coupe -  zur damaligen  Zeit einmalig in seiner Form – fand schnell Begeisterung und Absatz bei jungen Auto Freaks. Diese Tatsache veranlasste Opel, den Manta A (auch “Projekt 1450″ genannt) in Serie herzustellen, um damit potenzielle Capri Kunden anzusprechen.

Der erste Manta A wurde im Jahre 1970 in Norddeutschland, am Timmendorfer Strand an der Ostsee, vorgestellt. Damit löste der Opel Manta, welcher sich seit 1967 in der Entwicklung befand, den Opel Olympia ab. Der Opel Manta wurde von dem Designer George Gallion entwickelt. Auch wenn der Opel Manta für die damalige Zeit als Coupe zunächst sportlich aussah , so war er zuerst alles andere als ein flottes Fahrzeug: Mit seinem Basismotor erreichte der Opel Manta gerade einmal eine Spitzengeschwindigkeit von 145 km/h.

Das änderte sich, als Volkswagen mit dem VW Scirocco 1974 auf dem Automarkt präsent war, um dem Manta und dem Capri bzw. deren sportliche Klientel Paroli zu bieten. Dank seines kleinen Motors überstand der Opel Manta A die Ölkrise 1973 /74 zunächst unbeschadet. Die Antwort von Opel auf denVW  Scirocco liess danach nicht lange auf sich warten. Noch im Jahr 1974 präsentierte Opel den Manta A GT/E mit einem 105 PS starken Einspritzmotor. Damit erreichte das Coupe endlich das lang ersehnte Temperament, welches zur Sportlichkeit der Karosserie bisher fehlte. Mit dem Manta GT/E wurde bereits eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h erreicht. Jedoch war ein derart starker Opel Manta A bei den Kunden noch nicht häufig nachgefragt und die Baureihe wurde nach nur einem Jahr eingestellt.

Die höchsten Verkaufszahlen verzeichnete der Opel Manta A in der L und SR Variante. Das Wort L verdeutlichte mit dem Manta A “Luxus”, in Form von einem verchromten Auspuff-Endrohr, Armaturen in Chromoptik und weitere optischen Details. Die Bezeichnung SR stand für “Sportlichkeit” mit Alufelgen, schwarzen Seitenstreifen sowie einigen Zusatzinstrumenten. Die Opel Manta A Generation setzte sich dann fort in immer weiteren sportlichen Versionen.

1975 folgte mit dem Opel Manta B eine breite Motorenpalette. Diese reichte von einem 1,2 Liter Basismotor bis 3,0 Liter Sechszylinder im legendären und seltenen Opel Manta 400. Für besonders sportlich orientierte Opel Manta Fans gab es dann ab 1979 die Modelle GT/J und GT/E. 1980 erhielt der Manta ein Facelift und präsentierte 1981 den stärksten Manta als 2,4 Liter V6 und der Spitzenversion mit 275 PS Leistung. Seit dem Film:“ Manta Manta“ begannen die Verkaufszahlen stark zu sinken. Nach 13 Jahren Opel Manta A und B wurde die Produktion 1988 nach 1.056.436 verkauften Fahrzeugen eingestellt. Nachfolger des Opel Manta B wurde der Opel Calibra.

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Autotechnik von A bis Z: C wie Coupe – 23. August, 2010

Das “Coupe” bezeichnet eine Bauart für Automobile bzw. PKW. Neben dem Coupe sind die “Limousine” und der “Kombi” die am meisten verbreiteten Bauformen. Ein Coupe zeichnet sich vor allem durch ein geschlossenes Dach, 2 Türen und ein häufig sportlich-elegantes Design (“Schrägheck”) aus. Im Vergleich zu Limousine und Kobi fehlt bei der Karosserie-Variante ” Coupe” die “B-Säule”. Während die Limousine die klassische Bauform eines PKW mit 4 Türen und der Kombi die eher pragmatische Version mit Heckklappe darstellt steht das Coupe für die individuelle, sportliche Variante innerhalb der Baureihe eines Fahrzeugmodells.  Viele Coupes besaßen als klassische “Sportwagen” ursprünglich nur 2 Sitze; mit zunehmender Zeit kamen auch viersitzige Versionen der 2-Türer auf den Markt. Eine Variante des Coupes ist das Cabrio / Cabriolet; ein Fahrzeug in Bauform eines Coupe, dessen Dach geöffnet werden kann. Während von den meisten Volumenmodellen wie der Mercedes E-Klasse W124 oder dem BMW 3er e46 alle Bauformen – Limousine, Kombi (hier “T-Modell” bzw. “Touring” genannt), Coupe und Cabriolet gebaut wurden, gabe es einige Modelle wie den BMW Z3 oder den Audi TT lediglich als Coupe bzw. Cabrio zu kaufen.

Ein Klassiker in "Coupe" Bauweise. Der Opel Kadett C Coupe

Ein Klassiker in "Coupe" Bauweise. Der Opel Kadett C Coupe

Der Begriff “Coupe” leitet sich von einer Bauform der Kutsche ab. Diese Modell bot 2 Sitze in einer überdachten, geschlossenen Kabine, während der Lenker der Kutsche vorn auf einem nicht überdachten Sitz Platz nahm. Das französische Wort “Coupe” bedeutet dabei “abgetrennt” bzw. “verkürzt” – da bei der Kutsche nicht wie üblich 4 Sitze sondern nur 2 Sitze zur Verfügung standen.  Die beschriebene Variante, bei der ein Chauffeur im Freien sitzt, währdend die weiteren Insassen in einem abgeschlossenen Abteil saßen, fand sich auch bei KFZ der 20er Jahre wieder.

In den 60er Jahren wurden zumeist sportliche Cabriolets und Coupes produziert wie z.B. der Porsche 356 und der Porsche 911 oder der Mercedes SL R107. In den 70er Jahren setzten der Opel Manta, der Ford Capri / Ford Consul, der Fiat Spider, der VW Polo Coupe oder der BMW e21 die Bauweise des Coupe fort. Ein bekanntes Coupe aus dieser Zeit ist auch der Opel Kadett C Coupe, der sich noch heute bei vielen Opel Fans großer Beliebtheit erfreut. Einige Fahrzeughersteller wie Ferrari pder Porsche fertigen fast alle Baureihen ausschließlich als Coupe / Cabrio (Ausnahmen sind der Ferrari 400 oder der Porsche Panamera). Aktuell prägen Coupes wie der Audi A5 oder der Jaguar XK das Straßenbild; allerdings weicht die ursprüngliche Definition des Coupe als 2-Türer zusehends auf, indem auch 4-Türer wie der VW Passat CC, der BMW 5er GT oder der Mercedes CLS aufgrund ihrer als “Schrägheck” abfallenden Dachform als “Coupe” bezeichnet werden. Auch Fahrzeugmodelle, die u.a. als 2-Türer erhältlich sind, wie z.B. der VW Golf 3 oder die Mercedes A Klasse A168, wurden in dieser Version als “Coupe” bezeichnet – obwohl ihnen weiteren klassischen Merkmale eines Coupe fehlten und sie eigentlich als “2-Türer Limousine bezeichnet werden müssten.

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