Archiv für die Kategorie „VW Ersatzteile“

 

Das Autojahr 2012! Was dürfen wir erwarten? Teil 5 von 5! – 12. Januar, 2012

In dem letzten Teil unserer Autonews für das Jahr 2012 geht es heute um die Fahrzeuge von Peugeot, Porsche, Renault, Seat, VW und Volvo. Was dürfen wir in diesem Jahr erwarten?

Peugeot

Der Peugeot 107 bekommt ein Facelift, der Kleinwagenbereich bekommt de Peugeot 208 (welchen wir wohl bald gezeigt bekommen werden) und der SUV Bereich mit dem Peugeot 4008 erweitert werden. Dieser trägt dann viel vom Mitsubishi ASX unter dem Karosserie-Kleid.

Porsche

Bei Porsche wurde ja gerade der neue Elfer Cabrio in Detroit sowie in Brüssel gezeigt. Der Porsche Boxster bekommt ebenfalls eine Verjüngerungskur. 50 kg wird er an Gewicht verlieren. Die Vorstellung vom neuen Porsche Boxster wird auf dem AutoSalon in Genf erwartet. Im Laufe des Jahres wird auch der Porsche Panamera sowie der Porsche Cayenne noch ein Top Modell bekommt. GTS heißen die 3 sportlichen Buchstaben bei Porsche die Automobilfan-Herzen höher schlagen lassen dürften.

Renault

Renault wertet den Renault Mégane gründlich auf und spendiert auch einen neuen Motor. Optik verbessert, Verbrauch gesenkt und den Rest optisch und technisch angepasst geht es ins Jahr 2012. Die aktualisierte Generation des Megane geht in Deutschland im April 2012 an den Start. Der Renault Twingo erhält im Rahmen des Facelifts als erstes Serienmodell das komplett neue Renault Markengesicht.

Saab

Von Saab werden wir dieses Jahr wohl keine neuen Fahrzeuge mehr sehen, traurig aber wahr müssen wir uns mit dem Gedanken wohl leider abfinden, eine weitere Automarke zu verlieren!

Seat

Seat Leon, Seat Toledo und auch das Seat Schwester Modell vom VW up! werden im Jahr 2012 erwartet. Mit dem Seat Mii tut sich also etwas auf dem Kleinwagensektor.

Volvo

Bei Volvo gab es einige Modellpflegen, so bekamen die Volvo V70 und Volvo S80 Modelle z.B. Dual Xenon. Das Volvo C70 Cabrio bekam ein LED-Tagfahrlicht und auch für den Volvo XC90 wird noch ein Facelift erwartet.

VW

VW gibt 2012 auch mächtig Gas, der VW CC geht ab dem Frühjahr in den Handel. Zum gleichen Zeitpunkt folgt auch der VW Passat Alltrack und es wird auch gemunkelt, dass der VW Golf 7 schon in den Startlöchern stehen soll. In den USA wurde “nur” der Jetta Hybrid gezeigt, der dort auch zuerst auf den Markt kommen soll. Der ebenfalls gezeigte E-Bugster wird vermutlich auch wieder in der Concept-Schublade verschwinden, genauso wie die auf der IAA gezeigten Fun-Modelle vom VW up! Die Auslieferung vom up! hat ja bereits begonnen und die ersten Modelle flitzen auch schon durch die Innenstadt. Gefühlt, könnte dieses Jahr ein “up!-Jahr” werden für VW. 30 Jahre VW Caddy wird dieses Jahr gefeiert, event. präsentiert und VW dazu auf der Techno Classica 2012 noch ein Sondermodell vom VW Caddy?

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Mazda CX-5: Eine echte Tiguan-Konkurrenz? – 15. Dezember, 2011

Der neue CX-5 von Mazda ist ein SUV mit aktuell hoher Beliebtheit und Grund dafür gibt es genug. Das neue SUV weist wesentlich bessere Verbrauchs- und CO2-Werte auf als der VW Tiguan. Er bietet leistungsstärkere Motoren und gleichzeitig schlägt er deutlich niedriger motorisierte Tiguan Modelle.

Zu verdanken hat das CX-5 das der sogenannten SKYACTIV Technologie, die unter anderem die Optimierung der Motoren und eine Leichtbauweise umfasst. Das neue Mazda SUV ist nämlich wesentlich leichter als die Konkurrenz und das führt wiederum zu niedrigeren Verbrauchswerten.

Neues SUV aus dem Hause Mazda - der CX-5

Aber auch die Serienausstattung kann sich sehen lassen, diese umfasst unter anderem:

  • i-Stop: Start-Stopp-System von Mazda
  • Start/Stopp-Knopf für den Motor
  • einen Bordcomputer
  • manuelle Klimaanlage
  • Audio-System mit CD-Player, Lenkradbedientasten mit  AUX- und USB-Anschluss

Kommen wir aber noch mal zu den Motoren. Der sparsamste Motor ist natürlich ein Diesel, dieser kommt auf 4,5 Liter auf 100 Kilometern und weist nur 119 g/km CO2 Emissionen auf. Der Benziner verbraucht nur 1,5 Liter mehr und schafft 6,0 Liter und 139 g/km. Das ist mehr als beachtlich, wenn man bedenkt, dass ein schwächerer Tiguan Diesel-Motor auf 5,2 Liter auf 100 Kilometern kommt.

Auch die Mazda CX-5 Preise sind schon bekannt, ab 23.490 Euro ist der Benziner mit Serienausstattung zu haben. Den Diesel gibt es für etwas mehr, genauer gesagt 25.590 Euro muss man auf den Tisch legen.

Doch nicht nur in Sachen Motoren weiß der Mazda CX-5 zu überzeugen, auch die Maße und das dazu passende Kofferraumvolumen kann sich sehen lassen. Das Mazda SUV wird 4,54 m lang, 1,84 m breit und 1,67 m hoch sein und fasst im Kofferraum mindestens 500 Liter.

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Ab heute startet der neue VW Käfer äh VW Beetle durch! – 21. Oktober, 2011

Tja, wer hätte das gedacht? 1938 kam der erste VW Käfer auf den Markt, der New Beetle folgte im Jahr 1998 und im Jahr 2011 startet der Volkswagen in eine neue Ära. VW rechnet ja gerne den VW Käfer und den VW New Beetle zusammen. Denn wenn man die beiden Fahrzeuge zusammenaddiert erhält man als Summe eines der erfolgreichsten Autos aller Zeiten. Heute ist nicht nur Freitag, der 21.10.2011, nein heute geht der Käfer / Beetle in die dritte Generation. Anstatt VW Käfer oder VW New Beetle heißt er nun “The Beetle”. Der Zweitürer kommt mit dem 1.2 TSI (105 PS) als Grundmodell um die Ecke gekrabbelt. Wer es etwas sportlicher möchte greift sicherlich zum 1.4 TSI mit 160 PS oder dem 2.0 TSI mit 200 Pferdestärken unter der Haube. Als Selbstzünder kommt der 105 PS starke 1.6 TDI in Frage.

© 2011 VW

 

VW selber ist Stolz auf die ausgestellten Kotflügel, die neuen Rückleuchten, die Krümmung auf der Haube und die Seitenschweller (die Türschweller). Im Innenraum glänzt das Handschuhfach in Wagenfarbe und soll somit an den ersten VW Käfer erinnern. Beim New Beetle gab es dafür noch die obligatorische Vase zum nachrüsten ;) . Etwas günstiger ist er geworden, zumindestens wenn man “The Beetle” mit seinem Vorgänger vergleicht. Bei einer ähnlichen Ausstattung liegt der Preis ca. 1750 € unter dem Preis vom Vorgänger. In der Basisversion startet der neue Beetle ab 16.950 €, nach oben sind dem kleinem Krabbeltier aber natürlich kaum Grenzen gesetzt. Eingeführt wird er zuerst, wen wundert es, in den USA und in Deutschland. In den kommenden Wochen wird er dann auch in den meisten Nachbarländern in Europa eingeführt. Die Rechtslenker vom The Beetle folgen im Jahr 2012. Schönes bleibt: Wer mag, kann den Beetle nun auch wieder offiziell Käfer, Vocho oder Maggiolino nennen, ganz wie es beliebt.

© 2011 VW

 

Hier sieht man schön die 2. Klappe am Handschuhfach mit Carbon Dekor. Nette Idee! Fast vergessen, natürlich erfüllen alle Motoren für die EU die Euro 5 Abgasnorm. Bei der Schaltung hat man die Qual der Wahl zwischen einer normalen Schaltung oder dem 6-Gang / 7-Gang DSG. Beim 7-Gang DSG arbeiten 2 trockene Kupplungen und beim 6-Gang DSG läuft die Kupplung in einem Ölbad. Hier spricht man dann von einer nassen Kupplung. So ein Doppelkupplungsgetriebe hat das Potenzial neben dem Verbrauch auch die Emissionen zu senken. Kleiner Tipp: Viel Drehmoment = 6-Gang DSG – wenig Drehmoment = 7-Gang DSG! Beim Heck fallen sofort die neuen Rückleuchten auf:

© 2011 VW

 

 

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Der VW Tiguan – ein Fahrbericht – 13. Oktober, 2011

Bereits seit 2007 ist der VW Tiguan auf dem europäischen Markt vertreten und hat sich perfekt in das Straßennetz eingegliedert. Die Autofahrer werden es sicher kennen, nahezu jeden Tag sieht man auf der Straße mindestens einen Volkswagen des Modells Tiguan. Doch was steckt eigtl. hinter dem Neuen aus Wolfsburg?

Die Varianten:
Im Dezember 2006 wurde der VW Tiguan zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab 2007 begann dann die Produktion am Band. Doch was kaum jemand weiß ist, dass es zwar nur ein Modell, aber zahlreiche Austattungsmöglichkeiten gibt. Dabei sei nicht nur die breite Motorenpalette angesprochen. Die Benzinmotoren gibt es von 122PS bis hin zu 211PS, die Dieselmotoren reichen von 110PS bis 170PS. Erwähnenswert ist dabei der enorm niedrige Verbrauch, bei den Benzinern um die 8l, bei den Dieselmotoren um die 6l. Des Weiteren ist der Tiguan sowohl als Allrad, als auch als Fronttriebler erhältlich. Die Innenausstattungvarianten basieren weitgehend auf denen des Passat und des Golf Plus. Letzten Endes kostet ein EU-Neuwagen so je nach Ausstattung ab ca. 25.000€.

 

VW Tiguan

Der VW Tiguan - beliebter Neuwagen in der Klasse der kompakten Geländewagen

 

Die Fahrleistungen:
Doch was kann das scheinbare Allroundtalent wirklich? Im ersten Augenblick wirkt der Tiguan recht bullig und schwer, doch ein Blick in die Papiere verrät, dass das Fahrzeug leer gerade einmal ca. 1,6 Tonnen auf die Waage bringt. Daher sind auch die kleineren Motoren oft für viele ausreichend, der Fahrspaß sei aber trotzdem garantiert.
Ursprünglich wurde der Tiguan sowohl für die Straße, als auch für das Gelände konstruiert. Auf Grund des langen Radstandes und der damit verbundenen geringen Bodenfreiheit ist er allerdings nur sehr bedingt für Offroadstrecken geeignet. Das heißt jedoch nicht, dass von vorn herein die Variante mit Frontantrieb gewählt werden sollte. Gerade im Winter macht der Allrad Tiguan eine Menge her.
Der Vorteil des relativ geringen Gewichts is gleichzeitig allerdings auch wiederum ein Nachteil. In Vebindung mit der indirekten Lenkung liegt das Fahrzeug gerade bei höheren Geschwindigkeiten leicht schwammig auf der Straße. Allerdings wird Vieles durch das nahezu perfekt abgestimmte Fahrwerk schnell kompensiert.
Der Innenraum ist großzügig gestaltet und bietet der ganzen Familie viel Platz.

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Elektroautos sind ja nun in aller Munde – doch es gibt auch Risiken die wir kurz beleuchten wollen… – 22. September, 2011

Ich kann mich noch gut erinnern, früher da fuhr man(n) auf die IAA um die neuen Spritfresser zu sehen, da gab es Ferrari, Lamborghini, Porsche und die Autos aus Amerika. Okay, die Fahrzeuge sind immer noch da und auch richtige Boliden findet man auf der IAA, doch die Show wurde dieses Jahr irgendwie von den Elektrofahrzeugen gestohlen.

Wir wollen ja gar nicht die Spaßverderber sein. Wir wollen auch nicht auf den elektrischen Zug aufspringen, dass Elektroautos gefährlich sind, denn das sind sie bestimmt nicht. Zumindestens nicht gefährlicher als andere Automobile auch. Doch es gibt da eine Sache, über die so öffentlich kaum gesprochen wird. Wo wird der Elektrowagen eigentlich geladen? Na klar! Zuhause und auf der Arbeit! Doch wisst ihr denn auch wie das Stromnetz bei euch zuhause aussieht?

Je nach Fahrzeugtyp muss so ein Elektrofahrzeug ja bis zu 10 Stunden an der Steckdose, bzw. am Stromnetz hängen. Dabei kann es zu Überhitzungen kommen, nicht nur bei den Steckdosen, auch die Verlängerungskabel (die ja einen Widerstand darstellen) können mehr als nur handwarm werden. Häuser auf einem aktuellen Stand sind für eine Stromentnahme von 16 Ampere ausgelegt, hier erwartet man in der Regel keine Probleme. Doch bei älteren Häusern kann es bei der hohen Stromentnahme durchaus zu Problemen kommen. Es empfielt sich auf jeden Fall vor dem Kauf eines Elektromobils / Hybridfahrzeuges vorher die Belastbarkeit vom Stromnetz checken zu lassen. Der örtliche Stromversorger steht da sicherlich mit Rat und Tat zur Seite.

Grundsätzlich sind die Elektrofahrzeuge allerdings sicher, erst vor kurzem wurde der Opel Ampera im NCAP Crashtest mit 5 Sternen belohnt. In Sachen Fußgängerschutz müssen sich die Autobauer jedoch noch etwas einfallen lassen. Denn die Elektromobilität bringt den Vorteil der fast lärmfreien Bewegung mit sich. Für die einen natürlich toll, für Menschen die auf die Geräusche angewiesen sind (Sehbehinderte) jedoch durchaus gefährlich. Opel hat dafür eine 2. Hupe im Opel Ampera untergebracht. Nach einem Tastendruck auf den Blinkerhebel vom Opel gibt es einen Warnton der nicht erschrecken soll. Hupen demnächst alle Elektrofahrzeuge oder werden die Abrollgeräusche der Reifen erhöht? Gibt es ein Revival der Lambadasound Rückleuchte? Wir wissen auch nicht wo die Zukunft hingeht, jedoch ist es gerade in Punkto Elektromobilität dieses Jahr besonders spannend auf der IAA 2011.

Hier noch ein paar Fahrzeuge von der IAA 2011 die auf Elektro bzw. Hydridtechnik setzen:

Ja, auch bei Porsche gibt es Versuche aus dem Elektrobaukasten.

Das ist der Chevrolet Volt – quasi der Opel Ampera aus den Staaten.

Wer Chevrolet Volt sagt muss natürlich auch Opel Ampera sagen!

Apropo Opel, das hier ist eine Studie, der Rak”E”!

Ein Plug-In Hybrid – besser gesagt der neue Prius!

0 Gramm CO2 dank 100% Elektroantrieb – der Peugeut iOn.

Noch ein Concept – der Clover aus Fernost!

Nicht nur für BVB Fans geeignet, der SLS AMG E Cell, die vermutlich sportlichstes Versuchung seit es Elektromobilität gibt.

Artega sieht nicht nur sportlich aus, die Flitzer sind auch echt flott.

Volvo stöpselt nun auch mit, hier am Beispiel des Volvo C30.

Das i3 Concept von BMW bekam genauso viele Blicke…

…wie der größere Bruder, der i8!

Man sieht es schlecht, aber auch bei diesem Cadillac steckt ein Hybrid Antrieb unter der Karosserie!

Der Audi e-tron – R8 Karosse und Elektroantrieb, rassig, oder?

…da gegen sieht der VW Golf blue e motion ja schon fast bieder und langweilig aus!

Elektrofahrzeuge machen Spaß, die Motorleistung steht sofort zur Verfügung. Leider sind viele einfach noch unbezahlbar für Otto Normal und Max Mustermann, aber den Blick in die Zukunft wollten wir euch trotzdem mal zeigen, denn dafür ist so ein Messebesuch ja auch gedacht…

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