Archiv für die Kategorie „Porsche Ersatzteile“

 

Der neue Porsche Boxster und der neue Porsche 911 im Video – 22. Januar, 2012

Eigentlich würde es reichen wenn wir euch nun einfach die beiden Videos zeigen würden. Doch ich persönlich finde das erste Porsche Video was ich euch gleich hier einbette so gelungen, dass ich hier noch ein paar Zeilen zu schreiben möchte. Porsche hat beim 911 seine Linie ja nie so ganz verlassen, das zeigt der Hersteller ja auch Eindrucksvoll in diesem Video. Die alten Fahrzeuge passen immer noch unter die neue Linie vom 911. Seit mehr als 50 Jahren liefert Porsche, besser gesagt die Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG nun sportliche Traumwagen aus. Mehr als ein Jahrhundert nach der Gründung vom Namensgeber verkauft Porsche heute mehr Fahrzeuge denn je, kümmert sich aber auch stets um die eigene Vergangenheit.

So ein Porsche 911 zierte schon damals die Wände von Kinderzimmer, viele träumten schon früher mittels Spielzeugautos von “dem Sportwagen”.Porsche glaubte damals an sich und an seine Visionen, hätte er es nicht getan, dann könnte heute sein Erbe nicht in Bereiche vorstoßen, die Ferry damals wohl nicht im Hinterkopf hatte. Den Porsche 911 entwickelte übrigens der älteste Sohn von Porsche, Ferdinand Alexander Porsche. Ferdinand Alexander Porsche wurde übrigens von allen “Butzi” genannt! Das wäre doch auch mal eine Frage für Wer wird Millionär! Eigentlich sollte der Porsche 901 heißen, doch Peugeot hatte sich diese Nummer schon für ein Fahrzeug reserviert und so wurde aus dem 901 der Elfer. Für einige nur eine dreistellige Nummer, für andere ein Mythos.

Das Fahrzeug prägte mehrere Generationen, wenn man Kindern der 70er, 80er oder 90er Jahre die Aufgabe gegeben hätte einen Sportwagen zu zeichen, sie hätte vermutlich die typische Porsche 911 Form aufs Blatt Papier gemalt. In Zeiten wo Kinder keine Kassetten, keine Schallplatten, keine Videokassetten und keine Telefonzellen mehr kennen, kann es natürlich auch sein, dass es heute anders ist, das käme dann auf einen Versuch an.

Der erste Porsche 911 (intern immer noch 901 genannt) kam 1963 auf den Markt. Ein 2.0 Liter Boxermotor im Heck, natürlich luftgekühlt mit 6 Zylindern. 130 PS dank Solex-Vergaser und eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h sorgten für Freudenschreie in den 60er Jahren, zu mindestens bei denen, die sich einen leisten konnten. So einen Porsche 911 muss man sich natürlich auch heute noch leisten können. Er hat sich natürlich etwas verändert, ist sicherer geworden, leichter zu fahren und auch die Fahrwerte haben sich stets verbessert, doch im Grunde ist er immer noch das was er schon immer gewesen ist: Ein Traumauto! Der aktuelle Porsche hat einen 3,4 Liter Motor unter der Haube und leistet 350 PS:

© 2011 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.

So, genug geschwärmt, hier sind sie endlich, die beiden versprochenen Videos:

…und hier wie oben im Titel versprochen das Video vom neuen Porsche Boxster in voller Fahrt:

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Das Autojahr 2012! Was dürfen wir erwarten? Teil 5 von 5! – 12. Januar, 2012

In dem letzten Teil unserer Autonews für das Jahr 2012 geht es heute um die Fahrzeuge von Peugeot, Porsche, Renault, Seat, VW und Volvo. Was dürfen wir in diesem Jahr erwarten?

Peugeot

Der Peugeot 107 bekommt ein Facelift, der Kleinwagenbereich bekommt de Peugeot 208 (welchen wir wohl bald gezeigt bekommen werden) und der SUV Bereich mit dem Peugeot 4008 erweitert werden. Dieser trägt dann viel vom Mitsubishi ASX unter dem Karosserie-Kleid.

Porsche

Bei Porsche wurde ja gerade der neue Elfer Cabrio in Detroit sowie in Brüssel gezeigt. Der Porsche Boxster bekommt ebenfalls eine Verjüngerungskur. 50 kg wird er an Gewicht verlieren. Die Vorstellung vom neuen Porsche Boxster wird auf dem AutoSalon in Genf erwartet. Im Laufe des Jahres wird auch der Porsche Panamera sowie der Porsche Cayenne noch ein Top Modell bekommt. GTS heißen die 3 sportlichen Buchstaben bei Porsche die Automobilfan-Herzen höher schlagen lassen dürften.

Renault

Renault wertet den Renault Mégane gründlich auf und spendiert auch einen neuen Motor. Optik verbessert, Verbrauch gesenkt und den Rest optisch und technisch angepasst geht es ins Jahr 2012. Die aktualisierte Generation des Megane geht in Deutschland im April 2012 an den Start. Der Renault Twingo erhält im Rahmen des Facelifts als erstes Serienmodell das komplett neue Renault Markengesicht.

Saab

Von Saab werden wir dieses Jahr wohl keine neuen Fahrzeuge mehr sehen, traurig aber wahr müssen wir uns mit dem Gedanken wohl leider abfinden, eine weitere Automarke zu verlieren!

Seat

Seat Leon, Seat Toledo und auch das Seat Schwester Modell vom VW up! werden im Jahr 2012 erwartet. Mit dem Seat Mii tut sich also etwas auf dem Kleinwagensektor.

Volvo

Bei Volvo gab es einige Modellpflegen, so bekamen die Volvo V70 und Volvo S80 Modelle z.B. Dual Xenon. Das Volvo C70 Cabrio bekam ein LED-Tagfahrlicht und auch für den Volvo XC90 wird noch ein Facelift erwartet.

VW

VW gibt 2012 auch mächtig Gas, der VW CC geht ab dem Frühjahr in den Handel. Zum gleichen Zeitpunkt folgt auch der VW Passat Alltrack und es wird auch gemunkelt, dass der VW Golf 7 schon in den Startlöchern stehen soll. In den USA wurde “nur” der Jetta Hybrid gezeigt, der dort auch zuerst auf den Markt kommen soll. Der ebenfalls gezeigte E-Bugster wird vermutlich auch wieder in der Concept-Schublade verschwinden, genauso wie die auf der IAA gezeigten Fun-Modelle vom VW up! Die Auslieferung vom up! hat ja bereits begonnen und die ersten Modelle flitzen auch schon durch die Innenstadt. Gefühlt, könnte dieses Jahr ein “up!-Jahr” werden für VW. 30 Jahre VW Caddy wird dieses Jahr gefeiert, event. präsentiert und VW dazu auf der Techno Classica 2012 noch ein Sondermodell vom VW Caddy?

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Es kommt nicht immer auf die Werte an, man muss auch fahren können… – 24. Oktober, 2011

Keine Frage, wer Auto Quartett spielt zieht mit einem Bugatti Veyron 16.4 aktuell nicht den kürzeren wenn es um die Beschleunigung geht. Auf dem Blatt Papier schafft er es in 2,5 Sekunden von 0 auf 100. So schnell ist aktuell sonst keiner: Der W16-Mittelmotor verfügt über 1000 PS und die Endgeschwindigkeit von dem Nobelhobel liegt bei 407 km/h. Mit einem Preis von knapp 1,6 Millionen Euro ist dieses Fahrzeug sicherlich kein Schnäppchen und wird vermutlich eher als Modellauto zum Verkaufsschlager. Etwas günstiger, besser gesagt um ca. 1,3 Millionen Euro günstiger ist der Lamborghini Aventador.

Der Stier aus Italien hat einen 12 Zylinder unter der Haube der 700 PS leistet. Bei der Höchstgeschwindigkeit muss man dafür natürlich Einbuße machen, die Tachonadel findet bereits bei 350 km/h die Endposition. Dafür spurtet der Stier wie in der Arena los: 2,9 Sekunden braucht der italienische Sportwagen von 0 auf 100 km/h. Auf den dritten Platz befindet sich ein Nissan. Ja, ich habe mich hier nicht verschrieben und ich schreibe nun natürlich auch nicht von einem Micra oder von einem Nissan Juke. Die Rede ist hier von einem Nissan GT-R. In 3 Sekunden von 0 auf 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h versprechen sportliche Werte, wenn man jetzt noch bedenkt, dass es den Nissan GT-R für unter 100.000 € gibt ist der Nissan wirklich ein rasantes Schnäppchen. Unter der Haube blubbert ein 3,8 Liter 6 Zylinder, 530 Pferdestärken sorgen für den Vortrieb und bei Nissan hat man ein Fable für interessante Mischungen. Aktuell wird ein Super Juke gebaut. Nissan verbaut die Technik vom GT-R (inkl. Motor natürlich) in einen modifizierten Nissan Juke und nein, das ist nun kein Joke.

 

© Nissan Europe

Wenn man nun so weiter macht würde auf dem 4. Platz ein McLaren MP4-12C folgen, der Wagen schafft den Sprint in 3,1 Sekunden und regelt bei 330 km/h ab. 600 PS stecken bei dem McLaren unter der Haube. Zur Verfügung stellt diese Leistung ein V8 Mittelmotor mit BiTurbo. Doppelt so teuer wie der Nissan GT-R und dafür auch noch etwas langsamer im Sprint… aber trotzdem noch vor dem 6-Zylinder Heckmotor der den Porsche 911 Turbo S antreibt. 3,3 Sekunden braucht der sportliche Vertreter aus Zuffenhausen und das ganze auch zu Preisen in der Höhe von 175.000 €. Wer jetzt einen Ferrari vermisst hat, der muss nicht traurig sein, der Ferrari 599 GTO liegt nur knapp hinter dem Sportwagen aus Süddeutschland. 3,35 Sekunden (also ihr seht schon, jetzt wird es kleinlich) braucht der 5,9 Liter Saugmotor mit seinen 670 PS. Auch hier ist bei 335 km/h Ende im Gelände… oder besser doch auf der geraden Strecke ;) .

Das sind die Werte auf dem Blatt Papier, dass man mit so einem Super-Sportwagen auch fahren können muss, beweist nachfolgendes Video:

…gut, dass der Nissan da gewinnen würde war ja nun klar, der Bugatti Veyron 16.4 und der Lamborghini Aventador wollten ja auch nicht mitspielen ;) .

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Bei nachfolgenden Fahrzeugen hat Porsche auch die Finger im Spiel… – 6. Oktober, 2011

Wenn man Porsche hört, woran denkt man dann? Klar! 911, eventuell noch Boxster, Panamera oder Cayenne. Wusstet ihr denn auch, dass Porsche z.B. die Finger im Seat Ibiza I hatte? Oder im Audi RS2? Würdet ihr mir glauben wenn ich sage, dass Porsche selbst bei Mercedes Benz etwas verbessert hatte und auch den Motor für ein Volvo Modell entwickelt hat?

Kein Geheimnis ist die Tatsache, dass Porsche für Volkswagen gearbeitet hat. Porsche Engineering steht für Qualität und läuft und läuft und läuft. Denn den VW Käfer brachte das Konstruktionsbüro von Porsche nicht nur auf die Straße sondern war auch bei der ständigen Weiterentwicklung involviert.

Die Ingenieure von Porsche hatten überall ihre Finger im Spiel, sei es ein Formel 1 Turbomotor für TAG (McLaren) oder das Doppelkupplungsgetriebe (PDK) im Audi Sport Quattro.

Mit der Entwicklung vom Audi Avanti RS2 gab es den Audi Kombi mit den sportlichen Leistungen eines Sportwagen. Der wassergekühlte Fünfzylinder Reihenmotor verfügte über 2,3 Liter Hubraum. Bei 262 km/h lag der Tacho an, bei der Optik veränderte Porsche die Spiegel, die Felgen und die Stoßstange die später für einen kompletten Tuningtrend verantwortlich sein sollte. Die RS2 Stoßstange machte nicht nur den Audi berühmt sondern verschaffte ihm auch genug Luft für den Ladeluftkühler und den vorderen Bremsscheiben.

Bei dem Volvo 960 steckt auch ein Porsche Motor unter der Haube, besser gesagt ein 3.0 Reihen 6 Zylinder mit zwei oben liegenenden Nockenwellen. Der Volvo 960 verfügte über einen Hinterradantrieb, beschleunigte mit den 204 PS allerdings “nur” auf 210 km/h. Was dagegen so richtig überzeugt: Der Motor besteht zum größten Teil aus Aluminium und wog nur 182kg.

Im Seat Ibiza gab es den 1.5 Liter 4 Zylinder Motor vom “System Porsche”. Der Motor wurde dann in Lizenz hergestellt und beschleunigte den ersten Ibiza auf 168 km/h. In den Jahren 1984-2005 wurde der Lada Samara hergestellt. Was hat der Lada Samara mit Porsche zu tun? Jede Menge Know How aus Weissach (Entwicklungswerk von Porsche) steckten in dem russischem Fahrzeug. Über 5 Jahre beschäftigten sich Porsche Mitarbeiter mit der ständigen Weiterentwicklung vom Lada Samara.

Beim Mercedes 500E konstruierte Porsche den Motor und übernahm auch den Aufbau der Rohkarosse und die Endmontage. Im gleichen Werk lief übrigens auch der Audi RS2 vom Band. Das war noch lange nicht alles, auch beim Opel Zafira entstand die Rohkarosserie und das Interieur in den Köpfen der pfiffigen Porschemitarbeiter. Heute arbeiten ca. 3000 Mitarbeiter für Porsche in der Entwicklung, denn schließlich muss man sich ja auch noch um eigene Produkte kümmern.

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Elektroautos sind ja nun in aller Munde – doch es gibt auch Risiken die wir kurz beleuchten wollen… – 22. September, 2011

Ich kann mich noch gut erinnern, früher da fuhr man(n) auf die IAA um die neuen Spritfresser zu sehen, da gab es Ferrari, Lamborghini, Porsche und die Autos aus Amerika. Okay, die Fahrzeuge sind immer noch da und auch richtige Boliden findet man auf der IAA, doch die Show wurde dieses Jahr irgendwie von den Elektrofahrzeugen gestohlen.

Wir wollen ja gar nicht die Spaßverderber sein. Wir wollen auch nicht auf den elektrischen Zug aufspringen, dass Elektroautos gefährlich sind, denn das sind sie bestimmt nicht. Zumindestens nicht gefährlicher als andere Automobile auch. Doch es gibt da eine Sache, über die so öffentlich kaum gesprochen wird. Wo wird der Elektrowagen eigentlich geladen? Na klar! Zuhause und auf der Arbeit! Doch wisst ihr denn auch wie das Stromnetz bei euch zuhause aussieht?

Je nach Fahrzeugtyp muss so ein Elektrofahrzeug ja bis zu 10 Stunden an der Steckdose, bzw. am Stromnetz hängen. Dabei kann es zu Überhitzungen kommen, nicht nur bei den Steckdosen, auch die Verlängerungskabel (die ja einen Widerstand darstellen) können mehr als nur handwarm werden. Häuser auf einem aktuellen Stand sind für eine Stromentnahme von 16 Ampere ausgelegt, hier erwartet man in der Regel keine Probleme. Doch bei älteren Häusern kann es bei der hohen Stromentnahme durchaus zu Problemen kommen. Es empfielt sich auf jeden Fall vor dem Kauf eines Elektromobils / Hybridfahrzeuges vorher die Belastbarkeit vom Stromnetz checken zu lassen. Der örtliche Stromversorger steht da sicherlich mit Rat und Tat zur Seite.

Grundsätzlich sind die Elektrofahrzeuge allerdings sicher, erst vor kurzem wurde der Opel Ampera im NCAP Crashtest mit 5 Sternen belohnt. In Sachen Fußgängerschutz müssen sich die Autobauer jedoch noch etwas einfallen lassen. Denn die Elektromobilität bringt den Vorteil der fast lärmfreien Bewegung mit sich. Für die einen natürlich toll, für Menschen die auf die Geräusche angewiesen sind (Sehbehinderte) jedoch durchaus gefährlich. Opel hat dafür eine 2. Hupe im Opel Ampera untergebracht. Nach einem Tastendruck auf den Blinkerhebel vom Opel gibt es einen Warnton der nicht erschrecken soll. Hupen demnächst alle Elektrofahrzeuge oder werden die Abrollgeräusche der Reifen erhöht? Gibt es ein Revival der Lambadasound Rückleuchte? Wir wissen auch nicht wo die Zukunft hingeht, jedoch ist es gerade in Punkto Elektromobilität dieses Jahr besonders spannend auf der IAA 2011.

Hier noch ein paar Fahrzeuge von der IAA 2011 die auf Elektro bzw. Hydridtechnik setzen:

Ja, auch bei Porsche gibt es Versuche aus dem Elektrobaukasten.

Das ist der Chevrolet Volt – quasi der Opel Ampera aus den Staaten.

Wer Chevrolet Volt sagt muss natürlich auch Opel Ampera sagen!

Apropo Opel, das hier ist eine Studie, der Rak”E”!

Ein Plug-In Hybrid – besser gesagt der neue Prius!

0 Gramm CO2 dank 100% Elektroantrieb – der Peugeut iOn.

Noch ein Concept – der Clover aus Fernost!

Nicht nur für BVB Fans geeignet, der SLS AMG E Cell, die vermutlich sportlichstes Versuchung seit es Elektromobilität gibt.

Artega sieht nicht nur sportlich aus, die Flitzer sind auch echt flott.

Volvo stöpselt nun auch mit, hier am Beispiel des Volvo C30.

Das i3 Concept von BMW bekam genauso viele Blicke…

…wie der größere Bruder, der i8!

Man sieht es schlecht, aber auch bei diesem Cadillac steckt ein Hybrid Antrieb unter der Karosserie!

Der Audi e-tron – R8 Karosse und Elektroantrieb, rassig, oder?

…da gegen sieht der VW Golf blue e motion ja schon fast bieder und langweilig aus!

Elektrofahrzeuge machen Spaß, die Motorleistung steht sofort zur Verfügung. Leider sind viele einfach noch unbezahlbar für Otto Normal und Max Mustermann, aber den Blick in die Zukunft wollten wir euch trotzdem mal zeigen, denn dafür ist so ein Messebesuch ja auch gedacht…

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