Archiv für die Kategorie „Mercedes Ersatzteile“

 

Das Autojahr 2012! Was dürfen wir erwarten? Teil 4 von 5! – 11. Januar, 2012

Heute geht es um die Neuigkeiten von Mazda, Mercedes, Mitsubishi, Nissan, und Opel. Die restlichen Neuigkeiten packen wir dann in den letzten Beitrag!

Mazda

2 neue Modelle soll es von Mazda geben. Der kleine SUV  Mazda CX-5 wird preislich sicherlich sehr attraktiv sein, Mitte des Jahres soll der neue Mazda BT-50 auf den Markt kommen, der BT-50 ist ein Pick Up.

Mercedes

Mercedes feiert den 60. Geburtstag der SL-Baureihe und bringt dazu eine neue Generation auf den Markt. das Fahrzeug wurde vorgestern während der NAISAS 2012 in Detroit der Öffentlichkeit präsentiert. Erwartet wird im Jahr 2012 auch die neue Mercedes A-Klasse. Da ist schon mal durchgesickert, dass es das Modell mit 5 Türen geben wird. Sicherlich interessant dürfte das AMG Modell von der A-Klasse werden. Mercedes zielt mit mehreren Fahrzeugen auf eine jüngere Zielgruppe ab, jetzt müssten die Fahrzeuge nur noch bezahlbar werden. Der Mercedes GL wird dieses Jahr überarbeitet und auf der Basis vom Mercedes CLS soll ein Shooting Brake auf den Markt kommen.

Mitsubishi

 

Der i-Miev von Mitsubishi nekommt am März auch eine Standheizung, scheinbar muss man auch im Elektromobilitätsbereich den Kunden einige Wünsche erfüllen. Im Sommer erwartet man den Mitsubishi ASX mit einem Plug-in-Hybrid und für das Ende des Jahres soll der Nachfolger vom Colt vorgestellt werden.

Nissan

Was lange währt wird endlich gut? Bei Nissan erwartet man den elektrisch betriebenen Nissan Leaf. Der elektrisch angetriebene Wagen soll bis zu 175 km weit kommen, damit dürften die täglichen Pendler im Durchschnitt mit auskommen. Der Porsche-Killer (ich rede hier natürlich vom Nissan GT-R)  bekommt noch mal mehr Leistung. Der 3,8 Liter Motor aus dem GT-R wird dann 550 PS leisten. Der Supersportwagen von Nissan soll damit in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Opel

Opel grillt bald die Saison an und feiert das ganze Jahr durch. Opel gibt es im Jahr 2012 bereits 150 Jahre und da gibt es natürlich einige Sonderaktionen, Sondermodelle und sogar neue Fahrzeuge. Den Zafira Tourer und auch den Opel Astra GTC kann man schon kaufen. Erwartet wird die OPC-Version vom Astra GTC. 280 PS dürften reichen um die Mitbewerber von Ford und VW zu ärgern. Ende des Jahres erwartet man einen kompakten SUV / Crossover sowie einen Kleinstwagen. Die Namen lauten aktuell noch Mokka und Junior, doch bei dem Junior ist darüber das letzte Wort noch nicht gefallen. So, hier für die Vorfreude, ein Foto vom Opel Astra GTC OPC:

Morgen haben wir dann noch News von Peugeot, Porsche, Renault, Seat, VW und Volvo für euch!

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Probefahrt in einem Mercedes C-Klasse Coupe 220 CDI – 27. November, 2011

Man kombiniert eine flache Frontscheibe mit zwei möglichst langen Türen zeichnet eine leicht abfallende Dachlinie und formt ein möglichst elegantes Fahrzeugheck: So baut man ein Coupe! Die Designer von Mercedes haben dieses Rezept noch mit einer Prise “Features” gesalzen und nun ist das Menü angerichtet. Eines können wir schon nach der kurzen Probefahrt sagen: Das Coupe ist defintiv kein Taxi! Früher gab es ja immer den Spruch “Wenn ich Mercedes fahren will ruf ich mir ein Taxi!” – der zieht hier nicht. Fahrer und Beifahrer sitzen bequem, keine Frage. Die Sitze geben einen guten Seitenhalt und man mag auch gar nicht mehr aussteigen. Hinten möchte man lieber erst gar nicht einsteigen. Platz ist zwar in der kleinsten Hütte, doch auf die hinteren beiden Sitze möchte man lieber keinen setzen der schon ausgewachsen ist.

Wer nun denkt so ein Coupe hat auch einen kleinen Kofferraum, der irrt sich. 450 Liter schluckt so ein Kofferraum von der aktuellen Mercedes Benz C-Klasse, das kann sich durchaus sehen lassen. Vorsicht jedoch beim öffnen der Heckklappe diese saust recht schnell nach oben und kann einem schon mal einen Kinnhaken verpassen. Wer zuvor noch nie Mercedes gefahren ist wird die Handbremse suchen. Diese wird, wie bei jedem Mercedes, per Fuß betätigt und mit einem Handgriff gelöst. Ansonsten fühlt man sich in dem Fahrzeug sofort wohl und vor allem zurecht. Gegen die Unübersichtlichkeit in einem Coupe gibt es Parkdistanz-Sensoren vorne und hinten, besser konnte man das Problem nun wirklich nicht lösen.

Unser Testfahrzeug hatte ein verstellbares Fahrwerk, dieses war sehr gut abgestimmt. Sportlich, so wie in einem Coupe erwartet, ging es dann um die Kurven. Wer es noch sportlicher mag, kann das Fahrwerk per Knopfdruck in den “Sport” Modus schalten. Die Lenkung arbeitet sehr direkt, da gibt es nichts zu meckern. Die 7-Gang Automatik ist mit einer Start-Stopp Funktion ausgestattet, wer den Motor an der Ampel lieber laufen lassen möchte, kann diese mit einem Druck auf die “ECO” Taste ausschalten. Unser Testfahrzeug war das Mercedes Benz C-Klasse Coupe mit dem 220 CDI Diesel Motor. 170 PS und 400 Nm sind die Werte die hier überzeugen, noch überzeugender ist der geringe Verbrauch. Mit der Automatik konnten wir den Wagen im Schnitt mit 6-7 Liter fahren und dabei hatten wir weder Socken an, noch haben wir das Gaspedal nur gestreichelt.

Fazit: Wer keine Kinder hat und oft nur zu zweit unterwegs ist, sportlich unterwegs sein möchte aber dennoch nicht sein ganzes Geld an der Tankstelle lassen möchte, sollte sich durchaus mal das C-Klasse Coupe ansehen.

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Ein sportlicher Ausblick auf die kommende DTM Saison: DTM AMG Mercedes C-Coupe 2012 – 23. November, 2011

Wie baut man ein perfektes DTM Fahrzeug? Bei Mercedes Benz macht man es so: Man nehme ein Carbon-Chassis mit einer Stahl Überrollstruktur. Verbindet dieses mit einer CFK Motorhaube, mit CFK Türen, Seitenwänden und Kotflügel und fügt dem ganze noch Front, Seiten und Heckstrukturen hinzu. Heraus kommt dann ein ca. 5 Meter langes und 1,95 Meter breites Geschoss welches inkl. Fahrer ca. 1.050 kg wiegt und das obwohl der Tank alleine schon 120 Liter fasst. Das neue DTM AMG Mercedes C-Coupé basiert auf dem akutellen Mercedes-Benz C-Klasse Coupé, welches in diesem Sommer Weltpremiere feierte.

© Mercedes Benz 2011

 

So richtig sportlich wird so ein DTM Fahrzeug nur durch die aerodynmaischen Modifikationen an den Stoßstangen, an dem flachen Unterboden, an dem Diffusoren vorne und hinten sowie durch den Heckflügel, der gerade bei den Spitzengeschwindigkeiten von nöten ist. Der 4 Liter V8 Motor (übrigens im 90° Winkel) leistet rund 500 PS bei 7.500 Umdrehungen die Minute. 4 Ventile pro Zylinder sorgen für ein maximales Drehmoment von 500 Nm. Da wäre ja noch lange nicht Schluss, aber es gibt die Ansaugluftbegrenzer (2×28 mm Durchmesser)! Die Kraft wird an ein 6-Gang Getriebe in Transaxle Anordnung übertragen. Transaxle bedeutet: Motor vorne, Getriebe hinten an der Hinterachse (welche dann auch angetrieben wird). Das Fahrzeug verfügt also über einen Heckantrieb, geschaltet wird über eine sequenzielle, pneumatisch betätigte, Lenkradschaltung. Auf eine Antriebsschlupfregelung (ASR) muss der DTM Fahrer verzichten, dafür hat er mechanische Differntialsperren sowie eine Gelenkwelle aus Carbonfaser. Die 3 Scheiebn Kupplung wird noch mechanisch (mit dem Pedal) betätigt und besteht ebenfalls aus Carbonfasern.

Bei der Radaufhängung verlässt man sich auf Doppel-Querlenker mit durch Druckstangen betätigte Dämpfer & Federn vorne und hinten. Gebremst wird über eine Carbon Bremsanlage. Auch hier muss der Fahrer ohne ein Antiblockiersystem auskommen, man könnte schon fast sagen: Der einzige Luxus in so einem DTM Rennfahrzeug ist die Zahnstangenlenkung mit Servounterstützung. Etwas ganz besonders sind natürlich auch die Reifen. Alle Teams sind auf Einheitsreifen unterwegs. Bei dem Mercedes gibt es vorne 12×18″ Felgen welche mit einem 300 /680 R18 bereift sind. Hinten kommen 13×18″ Felgen zum Einsatz, diese sind mit einem 310 / 710 R18 bereift und sorgen somit für einen optimalen Antrieb. Ihr wollt so ein Fahrzeug live sehen? Auf der Motorshow in Essen ist das durchaus möglich! Vom 26.11 bis zum 03.12 gibt es den aktuellen Rennwagen der Saison 2011 sowie den Rennwagen der nächsten Saison zu bestaunen.

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Brabus gibt auf der Dubai International Motor Show Vollgas: Brabus 800 Coupé – 13. November, 2011

Eine Weltpremiere von der DUBAI INTERNATIONAL MOTOR SHOW 2011 als kleiner Vorgeschmack auf die Motorshow Essen 2011. Der Mercedes Tuner Brabus zeigt aktuell das schnellste und leistungsstärkste Luxuscoupe der Welt. Für alle die nur an Fakten interessiert sind: Auf Basis vom aktuellen Mercedes Benz CL 600 entwickelte Brabus den Brabus 800. 800 PS, 1420 Nm und eine Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h sorgen sicherlich für erfreute Gesichter hinterm Steuer. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt dieser Traumwagen in 3,9 Sekunden, nach etwas über 10 Sekunden zeigt der Tacho bereits 200 km/h an.

© BRABUS 2011

 

Der V12 vom CL 600 wurde von Brabus komplett bis ins letzte Detail überarbeitet. Der Hubraum wurde von 5,5, Liter auf 6,3 Liter erweitert, dazu kommen dann noch spezielle Nockenwellen, eine besondere Kurbelwelle und natürlich auch eine weitere Optimierung der anderen Bauteile des Motors. Das Biturbo-System welches von Mercedes Benz serienmäßig im CL 600 verbaut wird, wurde von Brabus komplett ersetzt. 2 spezielle Krümmer mit integrierten Turbinengehäusen kommen nun zum Einsatz. Die Hochleistungs-Turbolader werden von vier Ladeluftkühlern mit kalter Luft versorgt. Die Ansaugung der Frischluft erfolgt durch ein Kohlefaser RAM-Air System welches in die Motorhaube integriert wird. Die Abgase strömen durch eine Edelstahlauspuffanlage, welche gleichzeitig auch für den Klang verantwortlich ist.

© BRABUS 2011

 

Optisch setzt Brabus hier auf einen eleganten Heckspoiler und auf diskrete Anbauteile. Die Brabus Felgen in der Größe 21″ werden mit 265/30 ZR21″ vorne und 295/25 ZR21″ hinten gefahren. Die Karosserie wurde auf diese extrem flachen Niederquerschnittreifen angepasst. Dazu legt das Tieferlegungsmodul von Brabus das serienmäßige ABC-Fahrwerk vom Mercedes Benz CL 600 um ca. 25 mm tiefer. Soviel Leistung braucht nicht nur einen guten Fahrer sondern im Falle des Falles auch gute Bremsen. Brabus überlässt da nichts dem Zufall und stattet den Brabus 800 mit 6-Kolben Bremsen vorne (mit 405er Bremsscheiben) und einem 4-Kolben Sattel hinten (mit 380er Bremsscheiben) aus. Der Fahrer freut sich sicherlich über das sportlich und ergonomisch geformte Lenkrad und die weiteren Veredelungen von Brabus. Ein Traum aus Carbon, feinstem Alcantara-Leder und matten Oberflächen.

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Ah Klasse – die neue B-Klasse ist da… – 3. November, 2011

Jaja, es gab schon mal eine Mercedes Benz B-Klasse, jedoch ist die irgendwie “untergegangen” obwohl sie doch recht erfolgreich positioniert werden konnte. Die alte B-Klasse überzeugte durch eine Länge von 4,27 m und war damit wesentlich länger als die Mercedes Benz A-Klasse. Dank dem längeren Radstand sorgte Mercedes Benz hier für mehr Fahrkomfort. Viele B-Klasse Käufer (2005-2011) freuten sich vor allem über die hohe Verarbeitungsqualität und auch der hohen Sitzposition. Der Einstig wurde hier erleichtert und somit schätzten vor allem ältere Kunden den Mittelklasse Wagen aus Stuttgart.

Die neue Mercedes Benz B-Klasse lässt es moderner angehen und wirkt nicht nur flacher, sie ist es auch. Im Vergleich zum Vorgänger ist die neue Mercedes B-Klasse mit einer Länge von 4,36 m insg. neun Zentimeter länger. Der visuelle Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass die B-Klasse um fünf Zentimeter flacher geworden ist. Auf die hohe Sitzposition muss man trotzdem nicht verzichten, die Sitze lassen sich elektrisch in der Höhe verstellen.

Die neue Mercedes Benz B-Klasse kommt ohne den doppelten Boden aus, da lässt man sich allerdings noch eine Option frei für zukünftige Antriebe. Serienmäßig ist z.B. eine ECO Start-Stopp Funktion an Bord, die dafür sorgen soll, dass die Umwelt und der Geldbeutel geschont werden. Unter der Motorhaube werkeln neue Motoren, so kommt z.B. der neue 4 Zylinder Benzinmotor zum Einsatz. Zunächst mit 122 und 156 PS aus 1,6 Liter. Dieselfahrer können zunächst zwischem dem 1,8 Liter mit 109 oder 136 PS wählen. Bei den Getrieben hat man die Wahl zwischen einer 6-Gang Handschaltung oder einem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe.

Neben den neuen Motoren bringt die B-Klasse noch ein Highlight mit in die automobile Mittelklasse: Alle Modelle verfügen über einen Kollisionsschutz. Dieser arbeitet mit Radarsensoren und warnt den Fahrer vor Gefahren. Der Bremsassistent bereitet dann schon mal eine Notbremsung vor, reagiert aber erst wenn der Fahrer tatsächlich auf das Pedal drückt. Dieser “Collision Prevention Assist” gehört bei der neuen Mercedes B-Klasse zur Serienausstattung. Ebenfalls Serie ist der Knick im Dach und die sportlichen Abstufungen an den Seiten, die ich persönlich ziemlich sportlich finde. Auf der IAA hatte ich die Gelegenheit mal Platz zu nehmen und ich muss wirklich sagen, die B-Klasse ist äusserst geräumig und bietet einen “erhabenen” Überblick.

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