Archiv für die Kategorie „Jaguar Ersatzteile“

 

Das Autojahr 2012! Was dürfen wir erwarten? Teil 3 von 5! – 10. Januar, 2012

Das ABC haben wir in dem ersten Beitrag erledigt, im zweiten Beitrag über die Autos 2012 haben wir uns um D, F und H gekümmert, heute geht es deswegen mit I weiter:

Infiniti

Wenn die Gerüchteküche stimmt, dann soll es wohl eine Sebastian Vettel Edition vom Infiniti FX geben. Gezeigt wurde das Concept auf der IAA 2011. 420 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h unterstreichen da wohl die sportlichen Ambitionen der Automarke.

Jaguar

Höher, schneller, weiter. Bei Jaguar lässt man auch die Pferde galoppieren. Ebenfalls 300 km/h schnell ist das neue XKR-S Cabrio. 550 PS sorgen für den Vortrieb.

Jeep

Grand Cherokee SRT 8 – 470 PS werden bei Jeep aus dem 6.4 Liter V8 Hemi Motor gekitzelt.

Kia

Kia möchte sich mit dem Kia Optima einen, optimalen, Platz in der Mittelklasse erobern. Vorher kommt noch der Kia Rio als 3-Türer auf den Markt. In diesem Jahr wird auch der Kia Ceed als Limousine und als Kombi erwartet. Von dem neuen Kia Optima erwartet man zum Ende des Jahres auch noch eine Hybridversion, ob das der optimale Antrieb sein wird? Wir werden es sehen!

Lada

Bei Lada gibt es auch was Neues. Günstig soll er sein, etwas über 4,2 Meter soll er lang sein und über ein Stufenheck verfügen. Unter der Haube vom Lada Granta kommt zunächst ein 1,6 Liter Benzinmotor zum Einsatz. Wann der Lada Granta in die Auslieferung geht ist bis dato allerdings noch nicht bekannt.

Lamborghini

Auf der IAA 2011 zeigte Lamborghini den Aventador… was für ein rassiges Geschoss (und ich meine damit wirklich das Fahrzeug):

Lancia

Lancia bringt den Chrysler 200 aus den USA nach Europa. Nach einer Gesichts-Op bekommt das viersitzige Cabriolet auch einen neuen Namen: Lancia Flavia Cabrio! 4,9 Meter lang und ein Stoffdach klingen doch schon mal spannend, das Dach wird sich vollautomatisch öffnen lassen und dank dem Stoffdach auch die Cabrio-Optik unterstreichen.

Land Rover

Bei Land Rover verabschiedet man sich Step by Step von dem Allradantrieb, denn nach der 2WD Version vom Land Rover Freelander kommt auch der Evoque als Fronttriebler auf den Markt.

Lexus

Lexus gibt Vollgas! Erst kommt für den CT 200 h im Frühjahr die sportliche Version CT 200 h F Sport auf den Markt. Im Sommer kommt dann der neue Lexus GS mit dem 2,5 Liter V6 Motor auf den Markt. Gleichzeitig soll auch der GS 450 h bei den Lexus Händlern stehen. 345 PS Systemleistung dank Hybrid!

Lotus

Lotus! Der Traumwagen aus den 80er Jahre: Lotus Esprit! Es wird ja sogar über eine Neuauflage geredet. Dieses Jahr bekommt der Lotus Exige S erstmal einen 3,5 Liter V6 Motor mit 350 PS unter die Motorhaube!

Morgen geht es dann weiter im Auto 2012 Alphabet!

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Autotechnik von A bis Z: C wie Coupe – 23. August, 2010

Das “Coupe” bezeichnet eine Bauart für Automobile bzw. PKW. Neben dem Coupe sind die “Limousine” und der “Kombi” die am meisten verbreiteten Bauformen. Ein Coupe zeichnet sich vor allem durch ein geschlossenes Dach, 2 Türen und ein häufig sportlich-elegantes Design (“Schrägheck”) aus. Im Vergleich zu Limousine und Kobi fehlt bei der Karosserie-Variante ” Coupe” die “B-Säule”. Während die Limousine die klassische Bauform eines PKW mit 4 Türen und der Kombi die eher pragmatische Version mit Heckklappe darstellt steht das Coupe für die individuelle, sportliche Variante innerhalb der Baureihe eines Fahrzeugmodells.  Viele Coupes besaßen als klassische “Sportwagen” ursprünglich nur 2 Sitze; mit zunehmender Zeit kamen auch viersitzige Versionen der 2-Türer auf den Markt. Eine Variante des Coupes ist das Cabrio / Cabriolet; ein Fahrzeug in Bauform eines Coupe, dessen Dach geöffnet werden kann. Während von den meisten Volumenmodellen wie der Mercedes E-Klasse W124 oder dem BMW 3er e46 alle Bauformen – Limousine, Kombi (hier “T-Modell” bzw. “Touring” genannt), Coupe und Cabriolet gebaut wurden, gabe es einige Modelle wie den BMW Z3 oder den Audi TT lediglich als Coupe bzw. Cabrio zu kaufen.

Ein Klassiker in "Coupe" Bauweise. Der Opel Kadett C Coupe

Ein Klassiker in "Coupe" Bauweise. Der Opel Kadett C Coupe

Der Begriff “Coupe” leitet sich von einer Bauform der Kutsche ab. Diese Modell bot 2 Sitze in einer überdachten, geschlossenen Kabine, während der Lenker der Kutsche vorn auf einem nicht überdachten Sitz Platz nahm. Das französische Wort “Coupe” bedeutet dabei “abgetrennt” bzw. “verkürzt” – da bei der Kutsche nicht wie üblich 4 Sitze sondern nur 2 Sitze zur Verfügung standen.  Die beschriebene Variante, bei der ein Chauffeur im Freien sitzt, währdend die weiteren Insassen in einem abgeschlossenen Abteil saßen, fand sich auch bei KFZ der 20er Jahre wieder.

In den 60er Jahren wurden zumeist sportliche Cabriolets und Coupes produziert wie z.B. der Porsche 356 und der Porsche 911 oder der Mercedes SL R107. In den 70er Jahren setzten der Opel Manta, der Ford Capri / Ford Consul, der Fiat Spider, der VW Polo Coupe oder der BMW e21 die Bauweise des Coupe fort. Ein bekanntes Coupe aus dieser Zeit ist auch der Opel Kadett C Coupe, der sich noch heute bei vielen Opel Fans großer Beliebtheit erfreut. Einige Fahrzeughersteller wie Ferrari pder Porsche fertigen fast alle Baureihen ausschließlich als Coupe / Cabrio (Ausnahmen sind der Ferrari 400 oder der Porsche Panamera). Aktuell prägen Coupes wie der Audi A5 oder der Jaguar XK das Straßenbild; allerdings weicht die ursprüngliche Definition des Coupe als 2-Türer zusehends auf, indem auch 4-Türer wie der VW Passat CC, der BMW 5er GT oder der Mercedes CLS aufgrund ihrer als “Schrägheck” abfallenden Dachform als “Coupe” bezeichnet werden. Auch Fahrzeugmodelle, die u.a. als 2-Türer erhältlich sind, wie z.B. der VW Golf 3 oder die Mercedes A Klasse A168, wurden in dieser Version als “Coupe” bezeichnet – obwohl ihnen weiteren klassischen Merkmale eines Coupe fehlten und sie eigentlich als “2-Türer Limousine bezeichnet werden müssten.

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Auto-Evergreens – Die ältesten in Deutschland angebotenen Neuwagen – 19. April, 2010

Es gibt sie noch – die guten Sachen. Ob Persil, Tempo oder Sinalco: Einige Marken und Produkte sind schon seit vielen Jahrzehnten am Markt und haben sich seitdem – zumindest hinsichtlich ihres Erscheinungsbildes – nur wenig verändert.

Der Lada Niva - Seit fast 30 Jahren nahezu unverändert in Deutschland angeboten

Der Lada Niva - Seit fast 30 Jahren nahezu unverändert in Deutschland angeboten

Auch im Automobil-Bereich gibt es einige Modelle, die schon seit vielen Jahren nahezu unverändert in den Showrooms der Auto-Händler stehen und sich im Laufe ihrer Produktion kaum verändert haben. Die zehn “ältesten Neuwagen Deutschlands” hat Spiegel Online vor Kurzem einmal vorgestellt. Das älteste, nach wie vor erhältliche Fahrzeugmodell ist demnach der Lada Niva. Der sehr günstige russische Geländewagen wird seit 1979  fast unverändert angeboten.  Auch ein deutscher Geländewagen steht mit dem dem Mercedes G-Modell in der Liste ganz vorn. Den in den 80er Jahren gern in “moosgrün” gekaufte Daimler gibt es seit ebenfalls seit 1979.  Die Gruppe der “Nutzfahrzeuge” komplettiert der Land Rover Defender, dessen aktuelles Modell seit 1986 zum Verkauf angeboten wird.  Ein Klassiker ist auch schon der VW Sharan. Ihn gibt es seit 1995. Seine Produktion wird laut VW im Herbst 2010 eingestellt und er erhält einen (hoffentlich würdigen) Nachfolger. Einen ebenfalls fast 10 Jahren alten Neuwagen im Oberklasse-Segment findet man mit dem Jaguar X-Type, der seit 2001 gebaut und verkauft wird.

Zwar sind viele der dienstältesten Neuwagen technisch und in punkto Design nicht mehr auf der Höhe der Zeit und werden daher demnächst durch Nachfolgemodelle abgelöst – ein Vorteil ist jedoch, dass durch die lange Bauzeit in der Regel fast alle Ersatzteile – ob Radlager, Lenkgetriebe, Bremsscheiben oder Bremsbeläge – in großer Auswahl am Markt verfügbar ist. Dies wirkt sich in den meisten Fällen sehr positiv auf die Reparaturkosten aus.

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