Archiv für die Kategorie „Fiat Ersatzteile“

 

Autotechnik von A bis Z: C wie Coupe – 23. August, 2010

Das “Coupe” bezeichnet eine Bauart für Automobile bzw. PKW. Neben dem Coupe sind die “Limousine” und der “Kombi” die am meisten verbreiteten Bauformen. Ein Coupe zeichnet sich vor allem durch ein geschlossenes Dach, 2 Türen und ein häufig sportlich-elegantes Design (”Schrägheck”) aus. Im Vergleich zu Limousine und Kobi fehlt bei der Karosserie-Variante ” Coupe” die “B-Säule”. Während die Limousine die klassische Bauform eines PKW mit 4 Türen und der Kombi die eher pragmatische Version mit Heckklappe darstellt steht das Coupe für die individuelle, sportliche Variante innerhalb der Baureihe eines Fahrzeugmodells.  Viele Coupes besaßen als klassische “Sportwagen” ursprünglich nur 2 Sitze; mit zunehmender Zeit kamen auch viersitzige Versionen der 2-Türer auf den Markt. Eine Variante des Coupes ist das Cabrio / Cabriolet; ein Fahrzeug in Bauform eines Coupe, dessen Dach geöffnet werden kann. Während von den meisten Volumenmodellen wie der Mercedes E-Klasse W124 oder dem BMW 3er e46 alle Bauformen – Limousine, Kombi (hier “T-Modell” bzw. “Touring” genannt), Coupe und Cabriolet gebaut wurden, gabe es einige Modelle wie den BMW Z3 oder den Audi TT lediglich als Coupe bzw. Cabrio zu kaufen.

Ein Klassiker in "Coupe" Bauweise. Der Opel Kadett C Coupe

Ein Klassiker in "Coupe" Bauweise. Der Opel Kadett C Coupe

Der Begriff “Coupe” leitet sich von einer Bauform der Kutsche ab. Diese Modell bot 2 Sitze in einer überdachten, geschlossenen Kabine, während der Lenker der Kutsche vorn auf einem nicht überdachten Sitz Platz nahm. Das französische Wort “Coupe” bedeutet dabei “abgetrennt” bzw. “verkürzt” – da bei der Kutsche nicht wie üblich 4 Sitze sondern nur 2 Sitze zur Verfügung standen.  Die beschriebene Variante, bei der ein Chauffeur im Freien sitzt, währdend die weiteren Insassen in einem abgeschlossenen Abteil saßen, fand sich auch bei KFZ der 20er Jahre wieder.

In den 60er Jahren wurden zumeist sportliche Cabriolets und Coupes produziert wie z.B. der Porsche 356 und der Porsche 911 oder der Mercedes SL R107. In den 70er Jahren setzten der Opel Manta, der Ford Capri / Ford Consul, der Fiat Spider, der VW Polo Coupe oder der BMW e21 die Bauweise des Coupe fort. Ein bekanntes Coupe aus dieser Zeit ist auch der Opel Kadett C Coupe, der sich noch heute bei vielen Opel Fans großer Beliebtheit erfreut. Einige Fahrzeughersteller wie Ferrari pder Porsche fertigen fast alle Baureihen ausschließlich als Coupe / Cabrio (Ausnahmen sind der Ferrari 400 oder der Porsche Panamera). Aktuell prägen Coupes wie der Audi A5 oder der Jaguar XK das Straßenbild; allerdings weicht die ursprüngliche Definition des Coupe als 2-Türer zusehends auf, indem auch 4-Türer wie der VW Passat CC, der BMW 5er GT oder der Mercedes CLS aufgrund ihrer als “Schrägheck” abfallenden Dachform als “Coupe” bezeichnet werden. Auch Fahrzeugmodelle, die u.a. als 2-Türer erhältlich sind, wie z.B. der VW Golf 3 oder die Mercedes A Klasse A168, wurden in dieser Version als “Coupe” bezeichnet – obwohl ihnen weiteren klassischen Merkmale eines Coupe fehlten und sie eigentlich als “2-Türer Limousine bezeichnet werden müssten.

Ein Evergreen – Die merkwürdigsten Autonamen – 21. Juli, 2010

Autohersteller beschäftigen Heerscharen von Marketing-Experten und beauftragen zusätzlich hochdekorierte Agenturen, um ihren Modellen ein schickes Design und ansprechendes Image zu verschaffen. Dazu gehört u.a. auch die Auswahl eines attraktiven Namens. Manchmal ist dieser allerdings nicht für den internationalen Markt geeignet, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen.

"Vaneo" - Mercedes Kleintransporter und / oder Bayrisches Klopapier?

"Vaneo" - Mercedes Kleintransporter und / oder Bayrisches Klopapier?

Der Klassiker überhaupt gelang Mitsubishi mit dem Geländewagen “Pajero” – das SUV wurde zwar u.a. in Deutschland gut verkauft; in Spanien stiess es jedoch auf wenig Gegenliebe. Was Pajero in der spanischen (Umgangs-) Sprache bedeutet lässt sich leicht per Google Translator ermitteln :-)

Ähnlich problematisch ist der Fiat Top-Seller “Uno” in Finnland – ein “Uuno” beeichnet in der finnischen Sprache einen “Trottel”. Evtl. war der früher stark rostanfällige Uno aber für einen schneeteichen Staat wie Finnland ohnehin nicht tauglich…

Auch Toyota griff mit der benamung seines Porsche Boxster Mini-Klon “MR2″ sprachlich daneben. In Frankreich spricht man “MR2″ zwangsweise als “Merde” aus – die Bedeutung dieses Wortes lässt sich ebenfalls leicht per Online-Suche ermitteln bzw. wird vielfach in den ersten Französisch Stunden in der Schule gelernt…

In den 60er und 70er Jahren hatte Ford den “Pinto” im Programm und vermarktete den Kleinwagen neben den USA auch in Mexiko. Dort werden allerdings Feiglinge, Betrunkene und Banditen als “Pinto” bezeichnet.

Der Name des Flaggschiffs von VW, der von Ferdinand Piech zur Chefsache erklärte “Phaeton”, hat ebenfalls einen zewifelhaften Ursprung. Laut Mytholgie verlor Phaeton, der Sohn des griechischen Sonnengottes, die Gewalt über seinen Sonnenwagen und verursachte dadurch nicht geringeres als den Weltuntergang.

Unglücklich fiel auch eines weitere Namenswahl des US-Herstellers Ford aus. Der mit großen Erwartungen in den 80er und 90er Jahren auch in Deutschland vermarktete “Ford Probe” stiess auf wenig Gegenliebe. Den Deutschen war ein “Probe-Fahrzeug” wahrscheinlich zu wenig ausgereift, während die Amerikaner mit der “Sonde” weniger Probleme hatten.

Auch Mercedes blieb von Irritationen nicht verschont – der MB Transporter “Vaneo” erhielt den gleichen Namen wie ein in Bayer produziertes (dreilagiges) Klopapier.

Ein Faux-Pas im Bereich der Namensgebung eines Automodells passierte in jüngerer Zeit auch Audi. Der auf Basis des Auto R8 Super-Sportwagens konstruierte und elektrisch angetriebene “E-Tron” hat das gleiche Problem im Frankreich wie der Toyota MR2 – “Etron” und “Merde” haben die identische Bedeutung.

Schön auch ein Beispiel, das die Marken Chevrolet und Lada verbindet, ist das der Modelle “Nova”. Im spanischen Sprachraum erlitten beide Hersteller damit Schiffbruch, da “No Va” in Spanisch “Geht bzw. Fährt nicht” bedeutet.

daparto überzeugt bei der Ersatzteile-Preisrecherche der AutoBild – 20. November, 2009

Im Ratgeber-Teil der letzten Ausgabe der AutoBild (Heft Nr. 46, Seite 62/63) wurde u.a. das Thema “Ersatzteile aus dem Internet” behandelt. Das Fazit des Autors fiel überaus positiv für daparto aus und bestätigt die bisherigen Erfahrungen. Nach seiner Ansicht lohnt sich der Teilekauf im Netz durchaus, um Geld zu sparen (bis zu 80 Prozent!). Die günstigsten Angebote findet man nach seiner Einschätzung durch die Nutzung der Autoteile-Preissuchmaschine “daparto”. Für die Bestellung der passenden Teile sei es zudem wichtig, den genauen Fahrzeugtyp sowie ggfs. den Motorcode zu kennen.

Beim Online-Preisvergleich für Autoteile zeigt daparto seine Stärken

Beim Online-Preisvergleich für Autoteile (AutoBild Nr. 46) zeigt daparto seine Stärken

Neben praktischen Tipps zum Online-Teilekauf enthält der Artikel eine Gegenüberstellung von Preisen für insgesamt 60 Ersatzteile – je 5 Teile für 12 verschiedene Automodelle. Der tabellarische Preisvergleich bot Informationen über den Preis des Originalteils, den aktuellen Preisen von 4 Online-Anbietern sowie dem günstigsten Preis bei daparto.de. Zusätzlich enthielt die Tabelle Informationen zum zu erwartenden Arbeitslohn für den Einbau in der Werkstatt.

Verglichen wurden Preise für Kotflügel, Scheinwerfer, Scheibenwischer, Auspuff-Endtopf und Lichtmaschine für Fahrzeuge wie den Audi A3 1.6, den Fiat Punto 1.4 oder den Mercedes A 150. Zu den untersuchten Shops zählten u.a. A.T.U und kfzteile24 sowie der Autoteile-Marktplatz daparto. daparto bot in 42 von 60 untersuchten Fällen den günstigsten Preis – dies entspricht einer Trefferquote von 70%!

Die Ergebnisse des Preisvergleichs zeigen, dass daparto eine große Hilfe bei der Ermittlung des günstigsten Angebots im Internet ist und Schrauber bei der Ermittlung des besten Online-Preises maßgeblich unterstützen kann. Die Wahrscheinlichkeit, in den mehr als 2,7 Mio. Angeboten bei daparto das gewünschte Ersatzteil zum attraktiven Preis zu finden, ist sehr groß und wird in Zukunft durch die weitere Zunahme des Angebots noch weiter ansteigen.

Neue Homepage von daparto seit heute live! – 1. Oktober, 2009

Pünktlich zum Start des vierten Quartals haben wir daparto.de mit einer neuen Homepage ausgestattet. 

Neue Homepage von daparto (01.10.2009)

Neue Homepage von daparto (01.10.2009)

Die neue Startseite des Autoteile-Marktplatzes bietet nun mehrere Such-Optionen auf einen Blick – Ersatzteile-Käufer können ihr Fahrzeug aus dem daparto  KFZ Katalog oder per Schlüsselnummern-Eingabe (HSN / TSN) zukünftig auf einer Seite auswählen. Bisher wurden diese beiden Alternativen auf einer jeweils eigenen Ansicht separat angeboten. Auch neu ist das Volltext-Suchfeld; hier können Käufer gleich per Klick auswählen, ob sie nach einem Begriff (Fahrzeug / Bauteil) bzw. einer Kombination daraus (z.B. Wasserpumpe Mercedes A 168 170 CDI) suchen möchten, oder eine Suche nach einer Teilenummer durchführen wollen.  Der neue Volltext-Header findet sich auf jeder Seite bei daparto, um dem Nutzer jederzeit die Möglichkeit zu bieten, eine neue Suche spontan zu starten.

Ebenfalls neu ist die “Ersatzteile-Box” auf der rechten Seite der neuen Homepage. Die Box zeigt mit Hilfe eines Laufbandes Auszüge aus dem mehr als 2.4 Mio. Angebote umfassenden daparto-Sortiment und liefert Beispiele für die auf dem Portal angebotene Ersatzteile-Vielfalt. daparto-Besucher erhalten hier konkrete Informationen  über Hersteller- und Preis-Beispiele für eine Vielzahl von Ersatzteilen für einzelne Fahrzeuge. Dabei wird sowohl der “daparto Bestpreis” als auch alternativ die mögliche Ersparnis der einzelnen Teile-Angebote angezeigt – vom Walker Endschalldäpfer für den Peugeot 104 über den Sachs Kupplungssatz für den Rover 75 bis zum Hella Anlasser für den VW Typ 2.

Neu gestaltet wurden auch weitere Elemente der Homepage - u.a. finden sich nun Beispiele für Presseberichte über daparto auf der Seite. Durch Klick auf das Logo des berichtenden Mediums wird der entsprechende Presseartikel aufgerufen. Die Links im Footer der Seite wurden ebenfalls neu angelegt, um die dort platzierten einzelnen Themen leichter auffindbar zu machen.

Wir freuen uns sehr über die neue Homepage und hoffen, dass sie auch unseren Nutzern gefallen wird. An Feedback (Lob, Kritik und Anregungen) zur neuen Seite, die einen ersten Schritt in Richtung von “daparto 2.0″ darstellt, sind wir sehr interessiert.

Neue daparto-Schnittstelle von KUMAsoft für den Gebrauchtteile-Handel – 2. September, 2009

Ab sofort können Autoverwerter, die die Sortimente ihrer Online-Shops auch bei daparto anbieten möchten, eine neue Export-Schnittstelle der Fa. KUMAsoft (www.kumasoft.de),  dem führenden Anbieter von Software-Lösungen für den Fahrzeugteile-Handel, nutzen.

KUMAsoft bietet Autoverwertern einen attraktiven Zugang zu daparto

KUMAsoft bietet Autoverwertern einen attraktiven Zugang zu daparto

Mit Hilfe der KUMA-Software „up2date Recycler Edition“ können online aktive Händler das daparto-Angebotsformat einfach und schnell generieren. Auch die automatische Übertragung und zeitnahe Synchronisierung aktueller Gebrauchtteile-Bestände mit der daparto-Datenbank ist möglich. Pilot-Nutzer der neuen Schnittstelle ist die Autoverwertung Wieben (www.autoverwertung-wieben.de) aus Hillgroven, die bei daparto u.a. Motoren, Getriebe, Karosserieteile und weitere Ersatzteile für verschiedene Fahrzeuge anbietet.

Dank der neuen Ersatzteile-Schnittstelle wird das Thema “Gebrauchtteile” als attraktive Alternative zum Identteil bei daparto an Bedeutung gewinnen. Der Start weiterer Anbieter gebrauchter Autoteile auf dem Marktplatz wird in den nächsten Wochen erfolgen.

Hier geht es zur aktuellen Pressemitteilung über die neue Gebrauchtteile-Lösung von KUMAsoft.