Archiv für die Kategorie „Fiat Ersatzteile“

 

Das Autojahr 2012! Was dürfen wir erwarten? Teil 2 von 5! – 9. Januar, 2012

Gestern hatten wir ja schon die nahe Zukunft von Audi, Alfa Romeo, Aston Martin, BMW, Bentley, Chevrolet und Citroen beleuchtet, heute machen wir in diesem 2. Beitrag direkt weiter im Auto-Alphabet und den News 2012:

Dacia

Bei Dacia wird es wohl am Sommer 2012 einen Kompakt Van geben, besser gesagt den ersten Kompakt Van von Dacia. Dacia wählte für die Präsentation einen interessanten Weg, so gibt es ein Rennfahrzeug welches eine ähnliche Karosserie verfügt wie der Dacia Lodgy. Auf den Van dürfen wir auf jeden Fall gespannt sein. Preislich gesehen dürfte er wohl für eine Überraschung gut sein.

Ferrari

Die Kultmarke aus  Italien wird weiterhin den Ferrari 458 Spider ausliefern. 4,5 Liter V8 mit 570 PS reichen um das Geschoss in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 zu beschleunigen. Die Beschleunigung findet erst bei 320 km/h ein Ende, wenn die Autobahn es mitmacht. Man könnte 4 mal von 0 auf 100 km/h beschleunigen oder in der Zeit das versenkbare Alu-Hardtop öffnen. Schade, dass dieser automobile Traumwagen wohl nur den wenigsten mal begegnen wird. Bei Preisen um die 200.000 € braucht man sich auch nicht fragen warum!

Fiat

Fast Ferrari, aber doch nur Fiat – der Fiat Punto soll ein Facelift bekommen. Bei Fiat setzt man auch weiterhin auf die 0,9 Liter Turbo Motoren mit 85 PS, auch der neue Panda darf mit diesem Motor das krabbeln lernen. Dieselmotoren gibt es auch, besser gesagt der 1,3 Liter Motor mit 75 PS. Erwartet wird der Fiat Freemont mit Allradantrieb und etwas später im Jahre 2012 auch der Fiat Panda mit Allrad. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Fiat bringt einen Nachfolger vom Fiat Idea auf den Markt.

Ford

Bei Ford gibt es einen neuen Ford Ranger:

Erwartet wird auch ein neuer Motor für den Ford Focus und den sportlichen Ford Focus ST mit 250 PS. Mit diesem Fahrzeug macht man wohl Jagd auf den VW Scirocco und den Opel Astra GTC OPC. In der 2. Jahreshälfte dürfen wir  uns auf einen Kompakt-Van auf Ford Fiesta Basis freuen. Der B-Max soll über Schiebetüren verfügen. Etwas später gibt es dann noch den Ford Focus mit Elektroantrieb sowie einen sportlichen Ford Fiesta ST, der damit dann den VW Polo sowie den Opel Corsa OPC angreifen dürfte. 185 PS könnten dafür schon fast ausreichend sein:

Wer lieber etwas sparen möchte, der darf sich auf den 1.0 Liter 3 Zylinder Motor freuen, der dank Benzindirekteinspritzung mit Werten zwischen 100 und 125 PS auf den Markt kommen soll. Downsizing deluxe!

Honda

Bei Honda geht der Honda Civic in die 9. Generation und bekommt im Jahr 2012 noch einen weiteren Dieselmotor unter die Haube:

Ebenfalls im Jahr 2012 erwartet: Der Nachfolger vom Honda CR-V!

Hyundai

Ehrlich gesagt habe ich mich auf der IAA ja schon gewundert, dass Apple Hyundai noch keine Klage aufgehalst hat. Denn die Fahrzeuge tragen ja auch alle ein i vor dem Namen. Hyundai überzeugte ja schon im Vergangenen Jahr einige Kritiker und im März soll dann der Hyundai i30 ausgeliefert werden. Der Kombi vom Hyundai i30 soll genauso wie der 3Türer etwas später folgen. Beim i30 gibt es nicht nur eine charmante Front:

…sondern auch ein knackiges Heck:

Wir dürfen scheinbar uns auch über ein Facelift vom Hyundai Coupé sowie Hyundai i20 erfreuen.

Die Geschichte von Enzo Ferrari (1898 bis 1988) – 4. Dezember, 2011

Enzo Anselmo Ferrari aus Modena war, bevor der Ferrari gründete, Rennfahrer für Alfa Romeo und später dann Rennleiter von seinem eigenen Rennstall. Enzo Ferrari kam aus einer wohlhabenden Familie, diese ermöglichte ihm sein Hobby ausleben zu dürfen. Im Jahre 1919 baute Enzo Ferrari einen ersten Rennwagen, ein Jahr später fuhr er dann für Alfa Romeo. Erst 9 Jahre später also im Jahre 1929 gründete Ferrari seinen eigenen Rennstall. Die Scuderia Ferrari fiel schon damals damit auf, dass hier kein Geld investiert wurde sondern das man Geld verdiente. Die Scuderia Ferrari setzte von 1929 bis 1939 Alfa Romeo Fahrzeuge ein und war damit durchaus sehr Erfolgreich. Sehr oft konnten die (eigentlich überlegenen) Silberpfeile aus Deutschland von der Scuderia geärgert werden.

Im Jahr 1939, also mitten im 2. Weltkrieg, konzentrierte sich Enzo Ferrari auf den Maschinenbau. Mit Alfa Romeo hatte er sich überworfen und er verlegte das Unternehmen von Modena nach Maranello. Jetzt wird es interessant, denn eigentlich sind die Maserati Brüder schuld am Erfolg von Ferrari. Enzo Ferrari hat sich so über den Erfolg von Maserati geärgert, dass er sein eigenes straßentaugliche Rennfahrzeug baute. 1947 entstand so der “S 125″. Unter der Haube ein 1,5 Liter 12 Zylinder mit 72 PS. Ab diesem Zeitpunkt baute Ferrari nur noch Fahrzeuge für Rennen und Siege. Seit dem 2. Formel 1 Rennen trat Ferrari als einziges Unternehmen an jedem Formel 1 Rennen an. Auch hier wollte Ferrari ein Unternehmen ärgern, denn es gab da ja noch die offene Rechnung mit Alfa Romeo.

Neben den Rennfahrzeugen etablierte Ferrari sich mit Straßenfahrzeugen für die oberen 10.000. Es gab Fahrzeuge die sich selbst der Schah von Persien erst kaufen durfte, nachdem er im Vorzimmer vom Enzo Ferrari vorgesprochen hatte. Man konnte sich nicht einfach so einen Ferrari kaufen, man musste dazu auserwählt sein. Auch heute noch ist Ferrari einer der erfolgreichsten Rennställe der Welt und das liegt vermutlich daran, dass Ferrari nie so richtig große Gewinne einfahren konnte. Denn wie schon in den 30er Jahren fließt der ganze Erlös zurück in den Rennsport und in die Entwicklung. Ferrari ging, vermutlich gerade wegen der teuren Entwicklungsarbeit, häufiger mal in die Krise. 1960 wollte Ford zuschlagen, 1969 kaufte sich Fiat zu 50% ein.

Das Ferrari Emblem zeigt ein schwarzes Pferd auf gelbem Untergrund: Das Cavalino rampante und wie ein Pferd was sich immer wieder aufbäumt, kam auch Ferrari aus jeder Krise immer wieder heraus. In der Entwicklung hatte sich Ferrari früher stets auf 12 Zylinder verlassen, erst 1967 kamen die ersten 6- / 8- Zylinder unter die Haube. Der aktuelle Ferrari FF bekommt wieder einen 12 Zylinder unter die Motorhaube. Die hier verwendeten Fotos zur Illustration zeigen übrigens einen Ferrari 430, ein Fahrzeug welches Enzo Ferrari leider nicht mehr erleben durfte, der Pionier verstarb im Jahr 1988.

 

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Der Fiat Freemont – USA + Italien = der Cross Over SUV? – 5. Oktober, 2011

Amerikanische Karosserie (vom Dodge Journey), italienisches Temperament im Innenraum und unter der Motorhaube, denn auch die Motoren stammen von Fiat. Der Fiat Freemont bietet Platz für 7 Personen und ist aktuell als 2.0 Liter Diesel mit 140 bzw. 170 PS lieferbar. Das Drehmoment beträgt 350 Nm und geschaltet wird aktuell noch über ein 6-Gang Getriebe. Im nächsten Jahr sollen dann auch noch weitere Motoren sowie der Allradantrieb folgen, denn bis dato verfügt der Fiat Freemont ausschließlich über einen Frontantrieb.

Bei der Serienausstattung zeigt er sich amerikanisch, denn das Wichtigste (ausser ein Navi) ist dabei, besonders wichtig für Amerikaner: Tempomat, Kompass und Klimaautomatik. Die Italiener freuen sich sicherlich über die Sitzhöhenverstellung sowie die Tatsache, dass die Rücksitze ebenfalls umklappbar und in der Neigung einstellbar sind. Das Fahrwerk ist straff abgestimmt, vorne gibt es eine Einzelradaufhängung mit Querlenker die an einem Hilfsrahmen befestigt sind. Die Hinterradaufhängung verfügt ebenfalls über eine Einzelradaufhängung vom Typ Multi Link mit Querlenkern. Die Stöße werden vorne und hinten durch herkömmliche Teleskopstoßdämpfer gedämpft. Vorne und hinten kommen zusätzlich noch Stabilistatoren zum Einsatz. Serienmäßig rollt der Fiat Freemont auf 225/65 Reifen welche auf 17″ Felgen aufgezogen sind. Gegen Aufpreiss gibt es auch 19″ Alu Felgen, die dann mit 225/55er Reifen bereift sind.

Der etwas über 4,8 Meter lange Fiat Freemont hat einen Wendekreis von 11,6 Meter, eine hydraulische Servolenkung unterstützt den Fahrer das höhenverstellbare Lenkrad dabei zu bewegen. Für die Verzögerung gibt es natürlich Bremsscheiben vorne und hinten, ein Antiblockiersystem mit Bremsassistent sorgt zusammen mit einem ESP und der Traktionskontrolle für ein sicheres Fahrgefühl. Dazu kommt dann noch eine Anhängerstabilisierung sowie ein Überrollsensor. Vorne kommen 302 mm innenbelüftete Bremsscheiben zum Einsatz, hinten sind es 305 mm Bremsscheiben. Der Fiat Freemont ist lang, aber nicht unbedingt hoch. Mit seinen 1,74 Meter inkl. Dachreling ist er sogar recht “flach”. Das zeigt sich auch an der Frontscheibe, hier zeigt sich die Schwäche: Das Sichtfeld ist recht klein. Wer sich umdreht wird bei 7 Sitzen auch nicht viel sehen, die hinteren Kopfstützen verdecken dann die Heckscheibe. Gut, dass der Fiat Freemont über 2 große Aussenspiegel und optional über Parksensoren verfügt, denn sonst könnte er recht schnell unübersichtlich werden.

 

 

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Kleinwagen / Mini-Segment auf dem Vormarsch – 3. Oktober, 2011

Immer beliebter werden die Segmente Mini, Kleinwagen und Kompaktklasse. Vor allem im Internet nahm der Marktanteil der drei kleinsten Klassen auf dem deutschen Automarkt deutlich zu. Dass die Automobilhersteller nicht nur auf SUVs setzen, beweisen die Neuheiten der letzten Monate und der kommenden Wochen. In den Startlöchern steht so zum Beispiel der neue Skoda Citigo, Fiat Panda oder Renault Twingo. Darüber hinaus gibt es nun den VW up! und den Toyota Yaris.

Wie bereits angesprochen konnten die Segmente Mini, Kleinwagen und Kompaktklasse im Internet deutlich zulegen. Das liegt zum einen an den anhaltend hohen Rabatten und natürlich auch an der Flut der Neueinführungen.

Der Internet-Marktanteil der Kleinwagen liegt aktuell bei 20,31 Prozent, das macht ein Plus von 5,17 Prozent. Bei den Minis sieht es etwas anders aus, dort liegt der Anteil bei 5,63 Prozent und einem Plus von 0,80 Prozent. Auch die Kompaktwagen machen ein Plus, und zwar von 1,10 Prozent. Das macht aktuell einen Marktanteil von 22,35 Prozent. Somit ist die Kompaktklasse klarer Marktführer. Unter den Modellen spiegelt sich die positive Entwicklung wie folgt wieder: Auf Platz 1 der VW Golf, dicht gefolgt vom VW Polo und dem Nissan Qashqai.

Der VW Polo zeigt sich im Übrigen mit einer besonders starken Entwicklung, er schaffte es den Marktanteil von 3,62 auf 6,88 Prozent zu erhöhen. Bei den Marken liegt übrigens VW vor Ford und Skoda. Ein Bild, was sich schon bald ändern oder verschieben könnte. Denn mit dem up! bringt VW ein weiteres Volumenmodell und auch Skoda führt schon 2012 den Citigo ein.

Den VW up! gibt es z.B. beim Neuwagen Portal MeinAuto.de schon ab 8.920 Euro und somit fast 1.000 Euro günstiger als der VW Listenpreis.

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10 Kleinwagen / Neuwagen unter 10.000 € – nur einer kommt aus Deutschland – 31. Juli, 2011

Man fragt sich ja teilweise wirklich ob es sich noch lohnt die alte “Möhre” zu reparieren, doch was ist die Alternative? Kaum einer hat genug Geld auf der “hohen Kante” um sich einen Neuwagen zu kaufen und wenn, was gibt es für das Geld? Ich hab mir mal die Mühe gemacht und geschaut was es für 10.000 € für Neuwagen gibt und mein Fazit zu der Frage ob es sich lohnt, sein altes Auto noch zu reparieren findet ihr auch weiter unten im Text.

Ich habe wirklich bei vielen Herstellern geschaut, aber den einzigen Neuwagen den es aus deutschen Gefilden unterhalb der 10.000 € Grenze gibt, ist der Ford Ka und der bietet ja auch schon eine Menge in dem Preissegment. So können kleine Familien gut zugreifen, denn die Isofix-Halterungen für die Kindersitze sind in der Basisversion bereits inklusive. Sparfüchse werden sich über die (immer noch umstrittene) Start / Stop Automatik freuen. Scheinbar leider kein Einzelfall: Die Spiegelabdeckungen (von aussen) fangen an zu verbleichen. Man kennt dieses Phänomen ja noch von damals vom Opel Corsa B, der hatte das gleiche an den Radläufen. Beim aktuellen Ford Ka sieht das dann wie folgt aus:

Der Nachfolger vom “alten Ford Ka” (intern auch MK1 genannt) wird seit 2009 gebaut und wurde gemeinsam mit Fiat auf der Basis vom Fiat Panda entwickelt. Den aktuellen Fiat Panda gibt es auch (gerade noch so) unter 10.000 € , denn da geht es ab 9.999 € los, dafür bekommt man aber schon 5 Türen, eine Follow me home Funktion und einen bis zu 860 Liter großen Kofferraum. Ebenfalls ab 9.999 € gibt es den Suzuki Splash. Unter seiner Motorhaube werkelt ein 1.0 Liter Dreizylinder der immerhin 65 PS leistet und mit einem Durchschnittsverbrauch von knapp 5,0 Liter glänzen soll. Beim Kofferraum überzeugt er allerdings, denn der Suzuki schluckt bis zu 1050 Liter (Volumen / Laderaum).

Es geht natürlich auch günstiger, der wohl günstigste Neuwagen in Deutschland dürfte der Dacia Sandero sein. Der Sandero mit 5 Türen, 2 Airbags, einer umklappbaren Rücksitzbank und einer beheizbaren Heckscheibe erinnert von der Ausstattung her (wenn man mal von den Airbags absieht) eher an ein Fahrzeug der 80er Jahre. Der 1.2 Liter Benzinmotor mit 75 PS überzeugt nicht so ganz wie der Preis und dem Kofferraumvolumen. Ab 6.990 € gibt es 1200 Liter Kofferraum Volumen und ein vollwertiges Fahrzeug.

Auf der Suche nach weiteren günstigen Fahrzeugen ist mir dann der Nissan Pixo aufgefallen, der 4 Sitzer ist mit dem 1,0 Liter Dreizylinder recht sparsam und überzeugt auch mit einer etwas besseren Ausstattung. So gibt es Front- und Seitenairbags, eine Isofixhalterung und 5 Türen. Nissan bezeichnet den Kleinstwagen nicht umsonst als City Car, denn ein Raumwunder ist er wahrlich nicht. Der Suzuki Alto ist baugleich, hat noch mehr in der Serienausstattung inkludiert und ist deswegen auch etwas teurer (da geht der Fahrspaß bei 8.990 € los).

Weitere Fahrzeuge unter der magischen Grenze wären dann noch der Lada Kalina, der Kia Picanto, der Chevrolet Spark und der Toyota Aygo. Hin und wieder gibt es Sondermodelle von den Herstellern, so gab es z.B. den Hyundai i10 als Fifa Sondermodell bereits über 1500 € günstiger als in der offiziellen Verkaufspreisliste.

Eigentlich kann man bei diesen Fahrzeugen gar nicht mehr meckern, bis auf den Dacia Sandero (aber da spielt der Preisvorteil natürlich eine Rolle) sind alle gut ausgestattet und mehr Auto braucht man in der Regel als Kleinstwagen / Kleinwagen auch nicht. Wer also eine teure Reparatur vor sich hat, der kann sich da durchaus schon mal überlegen ob er nicht wechseln sollte (wenn man nun auch einen Kleinwagen fährt). Bei der Suche nach günstigen Ersatzteilen im Internet kann aber auch ansonsten daparto.de helfen, denn ggf. fällt die teure Reparatur dann gar nicht mehr so teuer aus und der eigene Wagen fährt noch ein paar Jahre. Das “Neu” nicht immer “Treu” bleibt ist bekannt, natürlich haben auch die oben vorgestellten Fahrzeuge Schwachstellen, aber auch für diese Fahrzeuge gibt es Verschleissteile und Ersatzteile gut und günstig über das Internet zu beziehen.

 

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