Archiv für die Kategorie „Audi Ersatzteile“

 

Heute geht es spannend zur Sache: Ein Elektroauto aus dem Jahr 1976 – 9. Februar, 2012

Da staunte ich auf der Bremen Classic Motorshow schon nicht schlecht, als ich dieses Experimentalfahrzeug sah. Das sämtliche Hersteller, schon in den frühen Jahren, mit dem Elektroantrieb geliebäugelt haben war mir bewusst. Doch selten sieht man solche Fahrzeuge auch heute noch “in freier Wildbahn”. Hier ist er also, der Audi 100 Technologieträger aus dem Jahr 1976:

Dieses Fahrzeug wurde damals auf dem 4. internationalen Elektro-Fahrzeug-Symposium in Düsseldorf vorgestellt. Das Fahrzeug selber entstand in einer Kooperation zwischen der Volkswagen AG (zuständig für die Karosserie, das Fahrwerk und die Fahrwerksauslegung) und der Fa. DAUG die für den Elektroantrieb verantwortlich war. Dieses Erprobungsfahrzeug wurde damals aufgebaut, um Energieversorgungskonzepte zu erproben. dabei wurde der Frontantrieb vom Audi 100 übernommen. Der Antrieb flog raus und wurde durch einen längs eingebauten Elektromotor ersetzt. Der Motor hatte eine Dauerleistung von 18 kW, kurzfristig steht eine Leistung von 32 kW zur Verfügung. Das Drehmoment lag auf dem serienmäßigen Niveau des Fahrzeuges: 145 Nm!

40 km weit konnte man damals mit diesem Fahrzeug fahren, in 11 Sekunden beschleunigte der Wagen von 0 auf … 50 km/h … die Höchstgeschwindigkeit hätte bei 90 km/h gelegen, doch das Fahrzeug kam so ja gar nicht auf den Markt.

Eigentlich schade, denn gerade bei dem Wetter draussen hätte ich mich über die damals schon verbaute Frontscheibenheizung (so eine mit fast unsichtbaren Heizdrähten in der Frontscheibe) sehr gefreut. Aber vermutlich hätte die Batterie (eine Nickel-Eisen-Batterie) bei der Kälte auch schlapp gemacht. 120 Zellen hatte die Batterie, die den kompletten Kofferraum vom Audi 100 ausfüllte. Der Batterieraum wurde durch Lüftungsschlitze entgast, der Innenraum war damals komplett von dem Batterieraum abgetrennt.
Interessant finde ich die Tatsache, dass man damals scheinbar tatsächlich an einen Nutzwert gedacht hat, denn an dem Audi 100 LS ist eine Anhängerkupplung montiert, vermutlich auf Grund der eingeschränkten Zuladung.

Das Fahrzeug ist das einzige Modell dieser Baureihe und kann normalerweise im Automuseum in Melle bewundert werden, der Wagen zeigt sich im unrestaurierten Original-Zustand, hat 18.000 km auf dem Tacho stehen und zeigt sich immer noch im Erstlack: Atlasweiß.

 

 

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Audi R8 e-tron – der Audi R8 als Elektromobil – Fotos vom Concept Car – 24. Januar, 2012

Den Audi R8 e-tron konnte man im vergangenen Jahr bereits auf der IAA 2011 (im neuen Audi Zelt) sehen, jetzt in Belgien hatte ich zu mindestens mal die Gelegenheit ein paar Fotos von dem bärenstarken R8 e-Tron zu machen. Dieser Technikträger zählt zur Topliga der Elektrosportwagen, seine Elektromotoren sind über ein einstufiges Getriebe und über ganz kurze Wellen mit den Antriebsrädern verbunden. Bei Elektrofahrzeugen gibt es keine Gangschaltung, keine Lastwechsel, sprich bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h beschleunigt dieser Elektroflitzer konstant durch.

Der normale Audi R8 wurde hier natürlich “etwas” modifiziert. Die große Lithium-Ionen Batterie (übrigens flüssigkeitsgekühlt) und die komplette Leistungselektronik liegen direkt hinter den Sitzen. Das sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse. Ganz nebenbei sorgt diese Bauart auch für den perfekten Schwerpunkt und wir haben ja gestern bereits erklärt, wie wichtig der optimale Schwerpunkt bei sportlichen Fahrzeugen ist.

Was schätzt ihr denn was so eine Batterie wohl wiegt? 50 kg? 100 kg? Weit gefehlt! 550 Kilogramm ist die Batterie schwer, dafür speichert sie dann allerdings auch 53 KWh Energie. Das sind die neuen Werte an die man sich gewöhnen muss. Zählen heute noch Werte wie Tankinhalt und Verbrauch geht es bei den Elektrofahrzeugen um Kilowattstunden. Batterien dürfen nie ganz entladen werden, aus dem Grund ist der nutzbare Bereich auf 42,4 KWh begrenzt. Damit soll der R8 e-Tron eine Reichweite von 250 Kilometer schaffen (zu mindestens nach dem NEFZ-Zylklus). Anschließend muss der R8 e-Tron wieder an die Steckdose. Da ist ja aktuell noch der große Nachteil: Über ein 230 Volt Stromnetz dauert die Aufladung ca. 6-8 Stunden. Wer über einen Starkstromanschluss verfügt, schafft es in ca. 2,5 Stunden und das Fahrzeug ist wieder komplett aufgeladen. Da hilft auch die Rekuperation wenig, Reichweite erzielt man aktuell mit Elektrofahrzeugen noch nicht. Rekuperation bedeutet nichts anderes, als dass die Brems- und Schubenergie in elektrische Energie umgewandelt wird. Wer also viel bremst, lädt seine Batterie während der Fahrt wieder auf. Wer ganz viel bremst, kommt aber auch nicht vom Fleck und wer später bremst ist länger schnell.

Schnell soll er wohl sein, der R8 e-Tron. Gerade bei Elektrofahrzeugen ist der konsequente Leichtbau besonders wichtig, da die Batterie ja schon viel Gewicht mit sich bringt. Die Karosserie vom Audi R8 e-Tron besteht aus Aluminium und wiegt gerade mal 200 Kilogramm. Insgesamt wiegt dieser rein elektrisch angetriebene Sportwagen nur 1.500 Kilogramm und das ist bei der Leistung wirklich wenig. Die hier gezeigten Bilder zeigen ein Concept Fahrzeug von Audi welches auf dem AutoSalon in Belgien ausgestellt wurde.

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Das Autojahr 2012: Was dürfen wir erwarten? Teil 1 von 5 – 8. Januar, 2012

In diesem Jahr geht es Rund! Nicht nur, dass einige Hersteller neue Fahrzeuge auf den Markt bringen, nein es gibt auch viel zu feiern. Doch in dieser 5-teiligen Blogreihe wollen wir euch einfach mal über die neuen Fahrzeugmodelle / neuen Entwicklungen der Hersteller informieren. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir garantiert noch mal detailerter auf das ein oder andere Fahrzeug eingehen. In diesem ersten Beitrag kümmern wir uns um die Fahrzeuge der Marken Alfa Romeo, Audi, Aston Martin, Bentley, BMW, Chevrolet und Citroen. Im nächsten Beitrag führen wir das Alphabet dann weiter.

Alfa Romeo

Bei Alfa dreht es sich um das Getriebe der Giulietta. Dem attraktiven Alfa 147 Nachfolger planzt Alfa Romeo ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe ein. Dieses TCT wurde von Fiat entwickelt und soll in der Alfa Romeo Giulietta ab Februar verfügbar sein. Zunächst in der Kombination mit dem 1,4 Liter Motor mit 170 PS, etwas später auch beim 2.0 Liter Diesel mit ebenfalls 170 PS. Im März darf man vom Alfa Romeo Mito ein Facelift erwarten, der Kleinwagen soll ja mit dem 0,9 Liter Turbo Motor (85 PS) durchaus Spaß machen und dabei wenig verbrauchen.

Audi

Audi gibt im Jahr 2012 Vollgas, den Anfang macht der Audi A1 Sportback, dicht im Nacken folgt dann das Facelift vom Audi A4. Dabei wurde beim A4 nicht nur die Optik überarbeitet sondern auch an den Motoren Hand angelegt. In den Sommermonaten rechnet man mit dem Audi A6 Allroad sowie dem Audi A8 als Hybrid. Der A8 Hybrid hat wie auch der Q5 Hybrid ein 2 Liter TFSI Motor und einen Elektroantrieb unter der Haube. Im Sommer erwartet man auch die neue Generation vom Audi A3, zunächst als 3-türiges Modell. Das war noch nicht alles, denn auch für den Q5 wird noch ein Facelift erwartet. Die Sportwagen-Fans der Nation dürfen sich auf den R8 eTron freuen, denn dieser rein elektrisch betriebene Sportwagen von Audi soll im Herbst tatsächlich in einer Kleinserie auf den Markt kommen:


Aston Martin

150 Stück soll es geben vom Aston Martin V12 Zagota! Eine Karosserie aus Aluminium bietet 2 Personen Platz, der 6 Liter Motor leistet über 500 PS und ab August 2012 soll es dann auch los gehen, zumindestens für diejenigen die bei Preisen über 380.000 € noch nicht zusammenzucken!

Bentley

“Etwas” günstiger als der V12 Zagota ist der Bentley Continental. Dieser bekommt, genauso wie das viersitze Cabrio (Bentley Continental GTC) im Frühjahr einen 4 Liter Motor (V8) unter die Haube. Dieser Motor soll etwas über 500 PS leisten. Realisiert wird das Ganze durch einen Biturbo. Grund: Verbrauchssenkung! Weiterhin im Programm ist der 6.0 Liter Motor W12 mit 575 PS.

BMW

Das BMW den neuen 3er einführt hatten wir damals ja schon, quasi live, von der Presseveranstaltung berichtet. Wir tippen mal darauf, dass es ab dem Spätsommer auch ein Cabrio, ein Coupé und ein Fahrzeug aus der Touring-Klasse vom neuen 3er geben wird.

Chevrolet

Chevrolet hat den Volt überarbeitet, das Fahrzeug bietet einen erhöhten Schutz beim Seitencrash. Im vergangenen Jahr ist ja, mehrere Wochen nach einem Crashtest in Brand geraten. Vom Chevrolet Cruze dürfen wir 2012 eine Caravan / Kombi Version erwarten. Neu auf dem deutschen Markt (neu für Europa) ist der Chevrolet Malibu. Die Limousine kommt mit einem 2.4 Liter Benziner, sowie einen 2.0 Liter Diesel auf den europäischen Markt.

Citroen

Die französische Marke wertete die Göttin auf. Okay, die Nachfolgerin der legendären Göttin. Der DS5 will wohl der König sein, ist er doch in der Länge gewachsen und kommt als erstes Fahrzeug der Marke als Dieselhybrid auf den Markt. 2.0 Liter Diesel Motor + Elektromotor sollen so demnächst den Kraftstoffverbrauch nach unten schrauben. Etwas später kommt, auf der Basis vom Mitsubishi ASX (daparto Testbericht von dem Fahrzeug folgt auch hier in ein paar Tagen) der C4 Aircross auf den Markt. Erwartet wird ebenfalls der Facelift vom Citroen C1, vom Citroen Jumpy und vom Citroen Berlingo.

Hat darauf die Welt gewartet? Audi A1 quattro! – 23. Dezember, 2011

Wir werfen direkt mal mit den Fakten um uns. Dies hier ist ein Audi A1, besser gesagt ein Audi A1 quattro. Unter der Motorhaube von diesem, auf 333 Exemplare limitierten, Kompaktsportler arbeitet ein 2.0 Liter Turbomotor mit 256 PS. 350 Nm gelangen, daher der Name quattro, der bei Audi ja Programm ist, an alle 4 Räder! In nur 5,7 Sekunden soll der kleine Kraftprotz von 0 auf 100 km/h beschleunigen und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 245 km/h.

© 2011 AUDI AG

Der Motor ist der bekannte 2.0 TFSI, der Direkteinspritzer mit Turboaufladung hat noch eine verstellbare Nockenwelle und zwei Ausgleichwellen die für einen ruhigeren Motorlauf sorgen sollen. Audi gibt den Benzinverbrauch mit 8,6 Liter auf 100 km an, doch bei so einem Fahrzeug kommt es wahrlich nicht auf den Verbrauch an. Das Drehmoment von 350 Nm liegt zwischen 2.500 und 4.500 Umdrehungen / min an der Kurbelwelle an, bei 6.000 Umdrehungen entfaltet der TFSI Motor die Höchstleistung von 256 PS. Der Audi A1 quattro verfügt natürlich über einen Ladeluftkühler, denn bei Audi weiß man, was man zu tun hat.

© 2011 AUDI AG

Ein 6-Gang Getriebe sorgt für die Kraftübertragung, der Allradantrieb verfügt über eine Lamellenkupplung. Diese Lamellenkupplung ist elektronisch gesteuert, wird hydraulisch betätigt und darf im Öl baden. Im normalen Modus geht die meiste Kraft auf die Vorderachse. Falls nötig kann dann die Kraft auf die hintere Achse verteilt werden. Damit der Fahrer nicht am Rad dreht, wenn ein Rad mal durchdreht sorgt das EDS (eine elektronische Differenzialsperre) dafür, dass das durchdrehende Rad wieder abgebremst wird.

Die Felgen werden ein Renner in der Tuning Szene, dieser Turbinen-Look und vor allem auch die Farbe wird ankommen, dafür würde ich persönlich meine Hand in den Gletscher legen (die Farbe heißt Gletscherweiß). 8,0 x 18″ Felgen werden mit 225/35 er Bereifung gefahren. Genug Platz also für die 312er Bremsscheiben vorne. Wer mal auf die Rennstrecke möchte, der kann das ESP in den Sportmodus oder aber auch komplett abschalten. Walter Röhrl wusste damals schon: Fährst du quer, siehst du mehr!

 

© 2011 AUDI AG

Gletscherweißes Fahrzeug, Hochglanzschwarzes Dach, Doppelrohr-Auspuffanlage, Singleframe Kühlergrill und LED Rückleuchten. Das Ganze dann noch kombiniert mit einem etwas tieferen Fahrwerk, einem Heckspoiler und einem sportlichen Innenraum. Eigentlich schon Schade, dass es von diesem Fahrzeug nur 333 Stück geben wird, oder? Ob die Welt auf ein Fahrzeug wie dem Audi A1 quattro gewartet hat, können wir auch nicht beantworten, aber die Tuner hätten sich früher die Finger nach so einem Fahrzeug geleckt. Die Sicken in den Türen, das Styling der Stoßangen, die Linienführung und die Sicht- und Schattenkanten passen einfach perfekt! Nur das Tagfahrlicht vorne in den Scheinwerfern, dass hätte meiner Meinung nach nicht gebogen sein dürfen. Durch die schwarz/weiße Lackierung der Spiegel sehen diese aus wie verchromt und bei dem hochglänzendem Dach werden viele denken der Audi A1 quattro hätte ein Glasdach. Das Fahrzeug ist auf jeden Fall der erste Wagen aus dem Audi Konzern, dem so ein markanter Heckspoiler steht! Wir sind gespannt, wann wir den ersten davon auf der Straße sehen!

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Audi A3 RS3 Sportback – hat die Fans auf seiner Seite und die Leistung unter der Haube! – 30. Oktober, 2011

Sportliche Fahrzeuge aus Ingolstadt bekommen schon seit mehreren Jahren den Namenszusatz “RS”. Diese Fahrzeuge verfügen in der Regel über alles was dem Fahrer Spaß macht: Leistung und Klasse anstatt viel Masse. Das Audi da auch den Kompaktwagenbereich nicht ausser acht lässt dürfte klar sein, wenn man nun den Audi A3 RS3 betrachtet. Gegenüber dem normalen Audi A3 hat der RS3 einn Frontspoiler, Seitenschweller und eine leicht veränderte Heckschürze. Laien werden vermutlich an einen modifizifierten Serien-Audi denken, zumindestens solange bis der Fahrer auf das Gaspedal drückt.

Im Audi A3 RS3 selber erkennt man den RS3 an den Sportsitzen, dem sportlichen Lenkrad mit dem Schaltwippen und der gewohnt hohen Verarbeitungsqualität. Beim Audi A3 RS3 drückt man auch (noch) keinen Startknopf sondern zündet das Triebwerk noch ganz herkömmlich mit dem Schlüssel und wer dann beherzt auf das verchromte Gaspedal tritt erreicht innerhalb von 5 Sekunden die 100 km/h Grenze und ist anschließend schon zu schnell (auf der Landstraße) unterwegs. Natürlich verfügt so ein sportlicher RS3 über ein abgestimmtes Audi Fahrwerk. Die seirenmäßige 7-Gang S-tronic schaltet schneller und sauberer als man es selber könnte (wer will kann es ja mit den Schaltwippen ausprobieren). Waren Automatik Fahrzeuge früher für Rentner bestimmt, gibt es nun sicherlich ganz andere Kaufgründe für so eine Automatik und ich rede nun nicht (nur) von der Kick-Down Funktion.

© Audi, Ingolstadt 2011

Der Audi RS3 Sportback hat einen 2,5 Liter 5 Zylinder unter der Motorhaube, 340 PS treiben dank permanenten quattro (Allrad) Antrieb alle 4 Reifen an. Der Verbrauch von 9,1 Liter (welcher vom Werk angegeben wird) ist sicherlich leicht zu übertreffen, da reicht das beherzte Gasgeben auf der Landstraße oder auf der Autobahn. Das maximale Drehmoment von 450 Nm verspricht in der Kombination mit der 7-Gang Automatik und dem 1A Fahrwerk auf jeden Fall eine Menge Fahrspaß hinterm Frontscheibenglas! Der Kofferraum schluckt 302 Liter, der Tank immerhin 60 Liter… das heißt, die Tankstelle wird man mit so einem RS3 relativ häufig ansteuern wenn man seinen rechten Fuß nicht unter Kontrolle hat.

Das Audi mit dem RS3 Sportback die Autofahrer überzeugt beweist die Tatsache, dass bei der Leserwahl der Zeitschrift “auto motor und sport” (ams) der Audi A3 RS3 mit einem Stimmanteil von 36,3 % sich gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte.

 

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